Als erster von 21 deutschen Verwertungsverbünden hat der Thüringer Patentverwertungsverbund vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) den Bewilligungsbescheid für die Förderung und Verwertung von Wissenschaftserfindungen erhalten. Der Bund fördert die dafür zu erbringenden Dienstleistungen in den Jahren 2008 bis 2010 mit rund 774.000 Euro. Mit der Konfinanzierung durch das Land Thüringen stehen dem Thüringer Patentverwertungsverbund in dieser Zeit insgesamt nahezu 1,5 Millionen Euro zur Verfügung.
Dem Verwertungsverbund gehören sieben Hochschulen und vier außeruniversitäre Forschungseinrichtungen an. Dienstleistungszentrale des Verbundes ist das PATON (Patentinformationszentrum und Online-Dienste - Landespatentzentrum Thüringen) der TU Ilmenau mit seiner Patentverwertungsagentur.
Die PATON-Patentverwertungsagentur baut auf Erfahrungen ihrer fünfjährigen Tätigkeit bei der Beratung von Wissenschaftserfindern, der Identifikation schutzwürdiger Forschungsergebnisse, der Be- und Verwertung von Erfindungen und ihrer schutzrechtlichen Sicherung auf.
Sie wird sich in den Jahren bis 2010 den neuen Anforderungen der Patentverwertung als besonderer Form des Technologietransfers stellen.
"Damit erfolgt ein wichtiger Schritt in Richtung Institutionalisierung der Patentverwertung im Rahmen des PATON. Diese Entwicklung stärkt das PATON als Landespatentzentrum Thüringen", so PATON-Leiter, Professor Reinhard Schramm von der TU Ilmenau.
Weitere Informationen:
Patentinformationszentrum und Online-Dienste (PATON) - Landespatentzentrum Thüringen,
Prof. Dr.-Ing. habil. Reinhard Schramm,
Tel. 03677 69-4573, paton@tu-ilmenau.de
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Research projects, Transfer of Science or Research
German

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