Memorandum of Understanding zwischen der Hochschulrektorenkonferenz und der Max-Planck-Gesellschaft
In einem "Memorandum of Understanding" haben sich die Max-Planck-Gesellschaft und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) darauf geeinigt, dem Erfolgsmodell der International Max Planck Research Schools (IMPRS) ein noch klareres Profil zu geben. In dieser erprobten Koopera-tion von Max-Planck-Instituten und Universitäten werden Max-Planck-Wissenschaftler künftig noch stärker in Lehre und Prüfungsverfahren eingebunden, um die die gemeinsame Leistung transparenter darzustellen und die Zusammenarbeit bei der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu stärken.
Ziel ist es, die Regelungen für gemeinsame Promotionseinrichtungen deutlich zu vereinfachen, die Leistungen der Partner transparent zu machen und vor allem die Einbindung von Nach-wuchswissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Max-Planck-Gesellschaft in die universitäre Lehre zu verbessern. Das Promotionsrecht liegt dabei uneingeschränkt bei den Universitäten.
Konkret soll nach gemeinsamer Auffassung von HRK und Max-Planck-Gesellschaft durch ent-sprechende Verträge vereinbart werden, dass Doktorandinnen und Doktoranden, die das von den Partnern gemeinsam verantwortete Auswahlverfahren für eine IMPRS durchlaufen haben und in die IMPRS aufgenommen werden, damit auch zur Promotion zugelassen werden.
Ferner sollen wissenschaftliche Nachwuchsführungskräfte, die als Leiter/in einer Selbständigen Nachwuchsgruppe an einem Max-Planck-Institut ausgewählt wurden, in der Partneruniversität einem/r Juniorprofessor/in insbesondere im Hinblick auf Betreuung und Begutachtung in Promo-tionsverfahren gleichgestellt werden,
Schließlich soll in der universitären Promotionsurkunde erwähnt werden, dass die Promotion im Rahmen einer International Max Planck Research School erstellt wurde. Dies soll auch durch das Max-Planck-Logo und die zusätzliche Unterschrift der IMPRS-Leitung zum Ausdruck kommen.
http://192.168.0.108/reddot4/ioRD.asp?Action=RedDotWorkspace&Mode=0&Link...=
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Science policy
German

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