Das Studium in der Ausbildungsform "Kooperative Ingenieurausbildung" (KIA) - Studium mit integrierter Berufsausbildung - erfreut sich wachsender Beliebtheit.
Er hat es geschafft. René Liebscher hält seinen Ausbildungsvertrag bei der Trumpf GmbH in Neukirch in den Händen. Ab September 2008 wird er als Student der Kooperativen Ingenieurausbildung (KIA) im dualen Studium seine Berufsausbildung als Elektroniker in Neukirch beginnen und gleichzeitig an der Hochschule Zittau/Görlitz Automatisierungstechnik studieren. Nach fünf Jahren hat er dann sowohl seinen IHK Facharbeiterabschluss als auch das Diplomzeugnis in der Tasche, zwei Jahre früher als auf dem "herkömmlichen Weg".
Bereits seit September 2007 ist Johannes Schöner bei der KIA. Zufrieden prüft er seine erste selbst entwickelte Leiterplatte, einen IC-Wechselblinker. Nach einem Semester im Vollzeitstudium an der Hochschule zur Vermittlung der Grundlagenkenntnisse pendelt er jetzt 14-tägig zwischen Hörsaal und seiner Ausbildungswerkstatt, die er praktischerweise als einer von drei KIA's unter dem Dach der Hochschule mit der Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme gefunden hat.
Die Kooperative Ingenieurausbildung an der Hochschule Zittau/Görlitz (FH) ist bereits Tradition. Seit 1997 wurden insgesamt 586 Plätze belegt. Für 2008 werden durch die Partnerunternehmen 90 Plätze, verteilt auf fünf Studiengänge und acht Ausbildungsberufe bereitgestellt. Alternativ zum Diplom kann auch der Abschluss als Bachelor erworben werden.
Für die Beteiligten bedeutet die Kooperative Ingenieurausbildung den Zugang zu vielfältigen Chancen:
Die Studierenden erhalten durch die Verzahnung von berufspraktischer Ausbildung und Studium eine besonders praxisorientierte Ausbildung. Der frühzeitige Kontakt mit den Unternehmen erweitert zusätzlich die sozialen Kompetenzen. Nicht zu verachten sind auch die Verkürzung der Gesamtausbildungszeit sowie die finanzielle und soziale Absicherung.
Für die Unternehmen bedeutet KIA eine frühzeitige Bindung von qualifiziertem Ingenieurnachwuchs. Deren Berufseinstieg kann praktisch ohne Einarbeitungszeit erfolgen.
Die Hochschule Zittau/Görlitz schließlich profitiert von der erhöhten Attraktivität des Studiums, die Bildung von Kooperationen mit den Unternehmen ermöglicht die Nutzung von Synergien für Weiterbildung und Forschung.
- Statement Trumpf -
In der TRUMPF Sachsen GmbH ist die Kooperative Ingenieurausbildung zu einem wichtigen Bestandteil zur Gewinnung von Ingenieuren geworden. Die Kombination von Studium und betrieblicher Praxis bildet dabei eine gute Voraussetzung zum Beherrschen von unternehmensbezogenen Prozessen während der Ausbildung und im späteren Arbeitsleben.
Im Unternehmen werden derzeit fünf KIA-Studenten, die an der Hochschule Zittau/Görlitz studieren, ausgebildet. Diese Zahl wird sich ab September 2008 verdoppeln. Mit der Ausbildung wirkt das Unternehmen aktiv dem demographischen Wandel entgegen und bindet so qualifizierte Studierende auf ihren Weg zu Fachkräften von morgen an sich.
http://"www.kia-studium.de - ausführliche Informationen"
(von vorn) - die KIA-Studenten Johannes Schöner, Christoph Enderlein und Michael Marx bei der Arbei ...
Source: hs - Paetzold
Criteria of this press release:
Construction / architecture, Electrical engineering, Energy, Mechanical engineering
regional
Studies and teaching
German

(von vorn) - die KIA-Studenten Johannes Schöner, Christoph Enderlein und Michael Marx bei der Arbei ...
Source: hs - Paetzold
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