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06/03/2008 08:51

Aktuelles Hochschulranking zeigt: In Furtwangen pauken die praxiserfahrensten Ingenieure

Petra Pojer Marketing, PR und Wirtschaftskontakte
Hochschule Furtwangen

    Fachrichtung Wirtschaftsinformatik belegt den ersten, Informatik den zweiten Platz

    Im Wirtschaftswoche Uni-Ranking wurden rund 5000 Personal- und Rekrutierungsbeauftragte befragt, wo Absolventen am besten auf ihren Job und Ihre Karriere vorbereitet werden. In den Fachrichtungen Wirtschaftsinformatik und Informatik konnte sich die Hochschule Furtwangen wieder einmal Spitzenplätze sichern: Wirtschaftsinformatik holt Gold und liegt somit noch vor den Hochschulen Karlsruhe und Wedel an der Spitzenposition. Damit bestätigt die Fakultät Wirtschaftsinformatik ihr sehr gutes Abschneiden beim CHE-Ranking, bei dem Wirtschaftsinformatik zu den vier besten in Deutschland mit vier grünen Punkten gehörte. Informatik erhält Silber, während hier Darmstadt auf dem Siegerpodest steht. Die Hochschule Karlsruhe liegt an dritter Stelle.

    Noch nie standen die Hochschulen unter so drastischem Veränderungsdruck wie zurzeit. Bachelor, Master Studiengebühren, Hochschulautonomie - hinter all diesen Begriffen steckt eine eigene, größere Geschichte. "Was wir erleben, sind die tief greifendsten Reformen in der neueren Geschichte der deutschen Hochschulen", sagt Karl-Heinz Minks, Experte beim Hochschul-Informations-System (HIS). Der Erneuerungsbedarf, der sich seit den Siebzigerjahren massiv aufgestaut hätte, werde nun realisiert. WirtschaftsWoche, "Handelsblatt" und "Junge Karriere" sowie die Beratungsgesellschaft Universum Communications zeigen in diesem aktuellen Hochschulranking die Stärken der deutschen Lehranstalten. Neben den praxiserfahrensten Ingenieuren wurden auch noch die besten Wirtschaftsexperten und die brillantesten Juristen gesucht. Laut Wirtschaftswoche nutzen die Ranking-Sieger den Reformdruck als Chance für den raschen Wandel. So heißen die Rezepte der Gewinner:
    "Sie werfen bisherige Curricula über Bord, entrümpeln ihr Fächerangebot und entwickeln ein unverwechselbares Profil."
    "Sie trainieren Studenten praxisbezogener und intensivieren interdisziplinäres Lernen."
    "Sie knüpfen Kontakte zur Wirtschaft und erleichtern Absolventen den Jobeinstieg."

    In drei kurze Sätze gepackt ist genau das auch der Weg der Hochschule Furtwangen. Dass er sich lohnt wird jetzt belohnt. Die Rankingergebnisse sprechen für sich!

    Kontakt: Petra Pojer, 07723 920 2134, pp@hs-furtwangen.de


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    Criteria of this press release:
    interdisciplinary
    transregional, national
    Studies and teaching
    German


     

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