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07/01/2008 12:17

Deutsch-Afrikanischer Wissenschaftsaustausch zwischen Senegal und Hannover - Kooperationsvertrag zwischen der Universität von Dakar und der Leibniz Universität

Dr. Stefanie Beier Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Leibniz Universität Hannover

    Die Philosophisch Fakultät der Universität Cheikh Anta Diop in Dakar und der Leibniz Universität Hannover haben eine enge Zusammenarbeit beschlossen. Ziel ist der Austausch von Lehrenden und Studierenden, aber auch von Lehrinhalten aus den Bereichen afrikanischer Geschichte und deutscher Literaturwissenschaft.

    Die Kooperation wird von Prof. Brigitte Reinwald (Historisches Seminar) und von Dr. Hans-Peter Klemme (Deutsches Seminar) geleitet.

    Die Zusammenarbeit ist aus langjährigen persönlichen Beziehungen entstanden. Professorin Reinwald ist seit 1989 eng mit dem Historischen Seminar der Universität Dakar verbunden und hat in westafrikanischer Geschichte promoviert. Dr. Hans-Peter Klemme bietet als Mitarbeiter von Prof. Leo Kreutzer nach dessen Emeritierung Lehrveranstaltungen im Bereich der Interkulturellen Literaturwissenschaft an und pflegt den seit mittlerweile drei Jahrzehnten andauernden Kontakt zu der Universität von Dakar und sechs weiteren Universitäten in Afrika. In diesem Zusammenhang ist vor kurzem im Revonnah-Verlag der Tagungsband eines vom Deutschen Seminar der Leibniz Universität Hannover veranstalteten deutsch-afrikanischen Symposiums über die Probleme der Oralität erschienen. Prof. Leo Kreutzer wurde 2006 von der Universität Cheikh Anta Diop in Dakar die Ehrendoktorwürde für seine Verdienste um die afrikanische Germanistik verliehen.

    Einen ersten Austausch zwischen den beiden Universitäten hat es bereits gegeben. Dr. Hans-Peter Klemme hat zwei Vorträge an der Universität in Dakar gehalten sowie ein Seminar geleitet. Als nächstes wird Prof. Ibrahima Thioub, Geschäftsführender Direktor des Historischen Seminars der Universität von Dakar, im Oktober 2008 nach Hannover kommen. Professor Thioub wird am Montag, 27.10.2008 um 18.15 Uhr in Raum B 108 des Historischen Seminars, Im Moore 21, über die Themen afrikanische Diskurse über Sklaverei und transatlantischen Sklavenhandel sprechen.

    Hinweis an die Redaktion:
    Für weitere Informationen stehen Ihnen Prof. Brigitte Reinwald vom Historischen Seminar unter Telefon +49 511 762 5745 oder per E-Mail unter brigitte.reinwald@hist.uni-hannover.de bzw. Dr. Hans-Peter Klemme vom Deutschen Seminar unter Telefon +49 511 762 5903 oder per E-Mail unter hans-peter.klemme@germanistik.uni-hannover.de gern zur Verfügung.


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    Criteria of this press release:
    History / archaeology, Language / literature
    transregional, national
    Studies and teaching, Transfer of Science or Research
    German


     

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