Platz Eins im aktuellen Ranking der Alexander von Humboldt-Stiftung
Die Universität Bielefeld ist die deutsche Top-Adresse für ausländische Spitzenwissenschaftler im Fach Mathematik. Dies hat das aktuell veröffentlichte Ranking der Alexander von Humboldt-Stiftung ergeben. Als Indikator wurden dabei die Forschungsaufenthalte der von der Stiftung geförderten internationalen Stipendiaten und Preisträger an deutschen Forschungseinrichtungen herangezogen. Untersucht wurde, welche deutschen Universitäten im Fach Mathematik unter "Humboldtianern" besonders beliebt sind.
Als gemeinnützige Stiftung der Bundesrepublik Deutschland konzentriert sich die Alexander von Humboldt-Stiftung auf die Förderung der internationalen Zusammenarbeit in der Forschung. "Humboldtianer", also ausländische Wissenschaftler und Stipendiaten, suchen sich ihren Gastgeber selbst und entscheiden aufgrund seiner wissenschaftlichen Qualität und internationalen Reputation. Umgekehrt müssen sie ihren Kooperationspartner ihrerseits von sich selbst und ihrem Forschungsprojekt überzeugen. Häufig kommen Gastgeber und "Humboldtianer" zusammen, weil sie sich bereits zuvor im internationalen Austausch persönlich kennen gelernt hatten. Ein Spitzenplatz im Humboldt-Ranking ist darum ein wichtiger Indikator für internationale Kontakte und Reputation.
Mit dem aktuellen Ergebnis hat sich die Bielefelder Mathematik gegenüber dem Vorjahresranking sogar noch um einen Platz verbessert. Die Universität Bielefeld führt die Gesamtwertung mit insgesamt 38 Aufenthalten vor der Humboldt-Universität zu Berlin (29) und der Universität Bonn (27) an.
"Wir freuen uns außerordentlich über dieses ausgezeichnete Ergebnis", so der Rektor der Universität Bielefeld, Professor Dr. Dieter Timmermann. "Es ist ein weiterer Beleg für die exzellente Forschung an der Universität Bielefeld und bestätigt, dass wir weltweit als hervorragender Ort mathematischer Forschung anerkannt sind. Zu diesem Renommee tragen unsere international vernetzten und anerkannten Wissenschaftler, aber auch Einrichtungen wie unser mathematischer Sonderforschungsbereich und das Deutsch-Chinesische Graduiertenkolleg bei."
Die "Humboldtianer" an der Fakultät für Mathematik der Universität Bielefeld kamen unter anderem aus Australien, China, Kanada, Litauen, Mexiko, den Niederlanden, aus Norwegen, Polen, Russland und den USA.
Weitere Informationen zum Ranking im Internet auf den Seiten der Alexander von Humboldt-Stiftung: http://www.humboldt-foundation.de/presse
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Contests / awards, Science policy
German

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