Hugo Rupf-Stiftung, Erika Völter und Peking University werden ausgezeichnet
Am Beginn der Akademischen Feier im Rahmen des Dies Universitatis 2008 am heutigen Mittwoch, 15. Oktober um 17.15 Uhr im Festsaal der Neuen Aula stehen in diesem Jahr zum ersten Mal Ehrungen, mit denen sich die Universität bei Förderern und Kooperationspartnern bedanken möchte. Dieser neue Brauch soll in den kommenden Jahren fortgesetzt werden.
Geehrt wird in diesem Jahr die Hugo Rupf-Stiftung in Heidenheim, die vom früheren Vorsitzenden des Universitätsbundes, dem im Jahre 2000 verstorbenen Unternehmer Hugo Rupf, begründet wurde. Die Hugo Rupf-Stiftung unterstützt vor allem das Auslandsprogramm der Universität Tübingen, insbesondere den Wissenschaftleraustausch mit dem Ausland und das Auslandsstudium Tübinger Studenten nachhaltig und mit beachtlichen Fördergeldern.
Außerdem wird die Tübinger Stifterin Erika Völter in "dankbarer Anerkennung ihrer herausragenden Verdienste um die Förderung von Wissenschaft und Forschung" geehrt, die eine Stiftung an der Universität ins Leben gerufen hat. Aus den Erträgen dieser Stiftung werden mit ansehnlichen Summen Projekte des Botanischen Instituts und der Juristischen Fakultät gefördert. Erika Völter hat durch ihre Zuwendungen auch die beiden Ausstellungen "38 Dinge. Schätze aus den natur- und kulturwissenschaftlichen Sammlungen der Universität Tübingen" und "auf/zu. Der Schrank in den Wissenschaften", die erste Ausstellung des Museums der Universität, möglich gemacht.
Die Peking University wird geehrt "in thankful recognition for the long standing cooperation and extraordinary support of the European Centre for Chinese Studies". Die Ehrung entgegennehmen wird Prof. Zhao Dunhua, Dekan der Philosophischen Fakultät der Peking University. An der Philosophischen Fakultät ist das "European Center For Chinese Studies" (ECCS), das die Universität zusammen mit anderen europäischen Universitäten an der Universität Peking unterhält, angesiedelt. Darin wird Studierenden aus Tübingen und einigen Partneruniversitäten ermöglicht, einen Teil ihres Studiums in Peking zu absolvieren. Das Programm umfasst intensiven Sprachunterricht und die gezielte Heranführung an die Besonderheiten chinesischer Kultur, Wirtschaft, Geschichte, Gesellschaft und Politik. Im November 2007 wurden die Kooperationsbeziehungen zur Peking University durch ein Partnerschaftsabkommen formalisiert. Darin wird der Austausch von Studierenden, vor allem aber Graduierten, Doktoranden und Wissenschaftlern und ein Ausbau der wissenschaftlichen Kooperationen vereinbart.
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