Voller Hörsaal zum Auftakt der "Wissenschaftstage für Schüler und Interessierte" von DECHEMA und GDCh in Frankfurt
Fließendes Feuer zum Auftakt der 13. Wissenschaftstage: Mit einem spektakulären Einstieg weckten Prof. Matthias Wagner und sein Team von der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt die Aufmerksamkeit der ca. 360 Zuhörer im DECHEMA-Haus, und sie sollten sie über die nächsten 90 Minuten nicht mehr loslassen. Die Teilnehmer - in der Mehrzahl Schülerinnen und Schüler - bekamen unter dem Motto "The Gods of Hell-Fire" im wahrsten Sinne des Wortes ein Feuerwerk an chemischen Experimenten zu sehen, aber sie erfuhren auch, warum es knallt und blitzt.
Ein großer Versuchsblock war vermeintlich Alltäglichem gewidmet: Warum ist ein Fettbrand so gefährlich? Was passiert, wenn der Fön in die Badewanne fällt? Eindrucksvoll zeigten die Wissenschaftler, welche dramatischen Auswirkungen solche Haushaltsunfälle haben können. Aber auch der Energiegehalt von Gummibärchen und der Nachweis von Blutspuren waren Themen des ebenso unterhaltsamen wie lehrreichen Vortrags. "Wir wollen keine Zaubershow machen, sondern auch erklären, was da passiert", erläuterte Prof. Wagner die Philosophie hinter den Versuchen. Beeindruckt und fasziniert waren die Teilnehmer auf jeden Fall.
Zu den "Wissenschaftstagen für Schüler und Interessierte" laden GDCh und DECHEMA bereits zum 13. Mal ein. Die beiden wissenschaftlichen Fachgesellschaften wollen damit neben ihrer fachlichen Arbeit den Kontakt zwischen Öffentlichkeit und Wissenschaft herstellen und Schülerinnen und Schülern, aber auch allen anderen Interessierten die Faszination der Chemie vermitteln.
Für Bildmaterial und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Dr. Kathrin Rübberdt, Tel. 069 / 7564-442, E-Mail: ruebberdt@dechema.de
Prof. Matthias Wagner zeigt wie man Blutspuren nachweisen kann.
Source: Foto: DECHEMA e.V.
Eindrucksvolle Demonstration: Fettbrände niemals mit Wasser löschen!
Source: Foto: DECHEMA e.V.
Criteria of this press release:
Chemistry
regional
Schools and science
German

You can combine search terms with and, or and/or not, e.g. Philo not logy.
You can use brackets to separate combinations from each other, e.g. (Philo not logy) or (Psycho and logy).
Coherent groups of words will be located as complete phrases if you put them into quotation marks, e.g. “Federal Republic of Germany”.
You can also use the advanced search without entering search terms. It will then follow the criteria you have selected (e.g. country or subject area).
If you have not selected any criteria in a given category, the entire category will be searched (e.g. all subject areas or all countries).