Insgesamt mehr als 7.500 Erwachsene und Kinder kamen zur Nacht, die Wissen schafft der Leibniz Universität Hannover
Womit beschäftigen sich eigentlich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Leibniz Universität und wie sehen die Labore und Forschungseinrichtungen der Hochschule aus? Mehr als 7.500 Besucherinnen und Besucher wollten es wissen und kamen zur Nacht, die Wissen schafft. Fast 50 Institute und andere Einrichtungen der Leibniz Universität Hannover hatten am Sonnabend, 1. November, ihre Türen geöffnet. An den verschiedenen Standorten rund um das Hauptgebäude, dem Welfenschloss in Hannover, sowie am Produktionstechnischen Zentrum (PZH) in Garbsen gab es von 18 bis 24 Uhr insgesamt mehr als 100 Vorträge, Führungen, Ausstellungen, Experimente und Mitmachaktionen. "Ich freue mich über das große Interesse der Bürgerinnen und Bürger", sagte Prof. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover. "Mit diesem überwältigenden Andrang habe ich nicht gerechnet!"
Erste Besucherinnen und Besucher kamen schon vor dem offiziellen Beginn um 18 Uhr. Allein im PZH wurden mehr als 1.000 Gäste gezählt. Im Großen Wellenkanal bestaunten rund 1.400 Interessierte die bis zu 1,70 Meter hohe Wellen. Das Programm im Lichthof des Welfenschlosses lockte rund 1.000 Besucherinnen und Besucher an, eine Laserprojektion auf die Fassade des historischen Gebäudes wies ihnen den Weg. An den verschiedenen Standorten der Leibniz Universität Hannover stießen vor allem die Mitmachaktionen und Experimente auf großes Interesse. Für leuchtende Kinderaugen sorgte zum Beispiel Dr. Rüdiger Scholz vom Institut für Quantenphysik, unter dessen Anleitung die Nachwuchsforscherinnen und -forscher ihr eigenes Spektroskop basteln konnten. Insgesamt 100 CDs hatte der Wissenschaftler bereit gestellt - die waren noch vor Ablauf des Abends vergriffen. Begeisterte Ausrufe von Kindern gab es bei den Vorführungen von Prof. Ernst Gockenbach im Schering-Institut, bei den zum Beispiel Blitze erzeugt wurden. Viele der Vortragsveranstaltungen waren bis auf den letzten Platz voll besetzt.
Die Nacht, die Wissen schafft, war die erste Veranstaltung der Leibniz Universität Hannover im November der WISSENschaf(f)t, einem Projekt der Anfang 2007 gegründeten Initiative Wissenschaft Hannover. Der offizielle Auftakt war am Donnerstag, 30. Oktober 2008 im Neuen Rathaus in Hannover. Einen Monat lang zeigen 45 Einrichtungen rund 125 Veranstaltungen, an mehr als 20 Aktionen ist die Leibniz Universität Hannover beteiligt. Bei der Initiative Wissenschaft Hannover engagieren sich die sieben hannoverschen Hochschulen, die VolkswagenStiftung, das Studentenwerk Hannover, wissenschaftliche Einrichtungen und die Landeshauptstadt Hannover. Weitere Informationen über den November der WISSENschaf(f)t gibt es im Internet unter www.science-hannover.de.
http://Für weitere Informationen steht Ihnen die Pressestelle unter Telefon +49 176 244 531 89 oder per E-Mail unter info@pressestelle.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
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