Wovon wollen wir sprechen? fragt in durchaus programmatischer Absicht am 7. und 8. November das 1. Beratungswissenschaftliche Symposion an der Universität Kassel.
Kassel. Wovon wollen wir sprechen? fragt in durchaus programmatischer Absicht am 7. und 8. November das 1. Beratungswissenschaftliche Symposion an der Universität Kassel. Beratung wird heute als Bestandteil nahezu jeder Dienstleistung angesehen. Sie tritt unter anderem auf als Coaching oder als Supervision, leistet Beiträge zu lebens- oder arbeitsweltlicher Beratung, wobei die Berater aus diversen Wissenschaftsdisziplinen stammen können. Immer häufiger taucht in der Diskussion der Begriff Beratungswissenschaft auf, der auch die Profession "Berater" schärfer definieren würde. Für Prof. Dr. Heidi Möller, Direktorin des Instituts für Soziale Therapie, Supervision und Organisationsberatung an der Universität Kassel ist dies Anlass, mit Hilfe des Symposions genauer hinzuschauen und den Gemeinsamkeiten der heute womöglich noch unterschiedlichen Berateridentitäten nachzuspüren. "Ziel des Symposions ist es", sagt sie, "die unterschiedlichen Beratungslandschaften aufeinander zu beziehen und miteinander ins Gespräch zu bringen."
In einem dichten zweitägigen Programm diskutieren die 110 Konferenzteilnehmer über "Theoriebildung und Fundierung", über "Profil" und nicht zuletzt über das "Für und Wider" von Beratungswissenschaft.
Die Tagung wird veranstaltet von der Universität Kassel und der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. Das vollständige Programm steht zur Verfügung unter http://www.uni-kassel.de/presse/pm/anlagen/Programm_Wiss_Symposion-3.pdf.
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Info
Universität Kassel
Fachbereich Sozialwesen
Prof. Dr. Heidi Möller
tel (0561) 804 2979
mobil (0177) 3382599
e-mail heidi.moeller@uni-kassel.de
Criteria of this press release:
Psychology, Teaching / education
transregional, national
Scientific conferences
German

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