Der neue CSU-Generalsekretär Karl-Theodor zu Guttenberg war am Mittwoch zu einem Kurzbesuch an der Hochschule Coburg. Er informierte sich vor Ort über die geplanten Bauprojekte an der Hochschule und die weitere Ausbauplanung. "Ich bin hier als bemühter Oberfranke, der sich als Sachwalter oberfränkischer Interessen sieht." So charakterisierte der Kulmbacher CSU-Bundestagsabgeordnete die Motivation seines Besuches. Dass an der Hochschule Sanierungsbedarf bestehe, wisse er nicht erst seit seinem aktuellen Besuch. Und er versicherte: "Es gibt in Bayern eine klare Trennung zwischen der Bewältigung der Landesbankkrise und den staatlichen Investitionsvorhaben." Die Vizepräsidenten Prof. Dr. Michael Pötzl und Prof. Dr. Werner Reiners-Kröncke sowie die Kanzlerin der Hochschule Maria Knott-Lutze informierten den CSU-Generalsekretär auch über geplante Institutsgründungen. Dabei wurde deutlich, dass in Zukunft eine engere Abstimmung zwischen dem Bayerischen Wissenschaftsministerium und dem Wirtschaftsministerium notwendig sein wird. Weiterhin ging es um die Anfrage eines Kulmbacher Unternehmens, an der Hochschule ein Duales Studium Kältetechnik zu etablieren.
CSU-Generalsekretär Karl-Theodor zu Guttenberg beim Interview an der Hochschule Coburg.
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