Wissensformate und Wissenschaftsberichterstattung im Fernsehen treffen auf großes Zuschauerinteresse. Viele Themen wurden dabei schon behandelt, viele unterschiedliche Formen wurden ausprobiert. Immer wieder werden neue Storys und Herangehensweise verlangt, um Wissensthemen aktuell und attraktiv zu vermitteln. In Kooperation mit der Initiative Wissenschaftsjournalismus der TU Dortmund bietet die RTL Journalistenschule in Köln ein neues Seminar zur Wissenschaftsberichterstattung im Fernsehen an.
Das Seminar erarbeitet, wie Wissensthemen verständlich und spannend erzählt werden können, wie man aus wissenschaftlichen Themen eine gute Story entwickeln kann. Ein besonderer Programmpunkt ist die Führung und ein Abendgespräch im neuen Erlebnismuseum "Odysseum" in Köln, das Anfang April eröffnet wird.
Schwerpunkte des Seminars sind: Wissenschaft zur Story machen, Beitragskonzeption für Wissensthemen, Einsatzmöglichkeiten von Grafik und Animation sowie Recherchetipps für die Wissenschaftsberichterstattung.
Seminarleiter ist Malte Heynen, freier Autor und Dozent für TV-Journalismus. Von 1998 bis 2006 arbeitet er als Redakteur und später Chefreporter bei Galileo/Pro Sieben. Er unterrichtet u. a. auch an der ARD.ZDF medienakademie der Deutschen Journalistenschule. Außerdem ist er als Trainer in Redaktionen tätig und hat in dieser Funktion vor allem Wissenssendungen verschiedenen Sender beraten.
Termin: 6. bis 8. Mai 2009
Teilnahmegebühr: 250 Euro
Teilnehmerzahl: 14
Tagungsort: RTL Journalistenschule für TV und Multimedia, Aachener Straße 1040, 50858 Köln, Tel. (0221) 456-6400
Kontakt:
Holger Hettwer, Ruf: (0231) 755-6968
(Projektleiter Initiative Wissenschaftsjournalismus, getragen von Robert Bosch Stiftung, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und BASF SE Dortmund)
http://www.rtl-journalistenschule.de/pdf/WissTV_Prog09.pdf - Programm
http://www.rtl-journalistenschule.de/pdf/Anmeldung.pdf - Anmeldung
Criteria of this press release:
Media and communication sciences
transregional, national
Cooperation agreements, Studies and teaching
German

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