In einer neuen Publikation macht die TSB Technologiestiftung Berlin die Hauptregion als führenden Standort für Schülerlabore und weitere außerschulische Lernorte sichtbar. Die redaktionellen Arbeiten wurden mehrheitlich vom Schülerlabor-Netzwerk GenaU (Gemeinsam für naturwissenschaftlich-technischen Unterricht) durchgeführt, zu dessen Förderern die TSB gehört.
Kern der Broschüre ist die Darstellung von 74 Angeboten in Berlin und Brandenburg: Vom "Science on Tour"-Bus der Fachhochschule Lausitz über das Gläserne Labor Berlin-Buch bis zur KinderUni. Schwerpunkt liegt dabei auf Angeboten, bei denen junge Menschen selbst aktiv werden. Weiterhin liefert der Report verschiedene Sichtweisen aus den Bereichen Politik, Forschung, Wirtschaft und Bildung zur Bedeutung von Schülerlaboren. Daneben wird das Erfolgskonzept des Schülerlabor-Netzwerks GenaU näher beleuchtet. Der 80-seitige Report steht im Downloadbereich der TSB zum Herunterladen zur Verfügung.
Investition in die Zukunft
Schülerlabore seien eine Investition in die Zukunft meint Professor Dr. Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft. Auch Wolfgang Gollub vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall sieht hierin einen Weg aus dem Nachwuchsmangel in Naturwissenschaft und Technik. Der Didaktiker Professor Dr. Manfred Euler vom Leibnitz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften an der Universität Kiel bekräftigt das Potential der Schülerlabore. Sie schaffen Kompetenzen sowohl bei Schüler/innen als auch bei den Lehrenden. Sowohl der Berliner Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner als auch Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka loben in ihren Grußworten den Beitrag, den Universitäten, Forschungseinrichtungen und weitere Institutionen zur außerschulischen Bildung leisten.
Die Bandbreite
Die Wissenschaftsregion Berlin-Brandenburg bietet eine einzigartige Konzentration von Schülerlaboren und weiteren außerschulischen Lernorten. Das Spektrum der 74 vorgestellten Angebote reicht von hochmodern ausgestatteten Schülerlaboren an Forschungseinrichtungen bis hin zu kleinen Initiativen von Einzelpersonen. Neben den Berliner und Brandenburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen engagieren sich auch mehrere freie Träger, wie der Technische Jugendfreizeit- und Bildungsverein oder das Kinder-, Jugend- und Familienzentrum FEZ Wuhlheide. Ebenso gibt es Initiativen der Wirtschaft, wie "Call a Scientist". Der Report stellt neben den Schülerlaboren und weiteren Lernorten mobile Angebote und Materialien vor sowie Netzwerke und Initiativen.
Wer sich vernetzt, gewinnt
"GenaU hat sich als zentraler Ansprechpartner für alle Beteiligten, Schulen, Wissenschaftseinrichtungen und Senatsverwaltung, etabliert und vertritt die Region auch bundesweit" betont Zöllner. Der Report gibt erstmals einen umfassenden Einblick in das Erfolgskonzept des von der TSB geförderten Netzwerks. Dazu gehören Grundsätze und Ziele, die Finanzierung, Erfolge und Perspektiven. Hier wird deutlich: Das Geheimrezept des Netzwerks liegt nicht zuletzt im gemeinsamen Engagement seiner Mitglieder.
Bestellen oder downloaden
Die gedruckte Fassung kann bei der TSB kostenlos angefordert werden.
TSB Technologiestiftung Berlin, Dr. Dieter Müller, Fasanenstraße 85, 10623 Berlin
Tel: 030 / 46 30 25 55, Fax: 030 / 46 30 24 44
E-Mail: mueller@technologiestiftung-berlin.de
Download:
http://www.technologiestiftung-berlin.de/index.php/downloads/publikation-Allgeme...
Hintergrund
Das Engagement für die Bildung im naturwissenschaftlich-technischen Bereich ist der TSB als Auftrag mitgegeben. Der satzungsgemäße Auftrag fußt auf der Erkenntnis, dass die Entwicklung der Kompetenzfeldern und der weitere Ausbau Berlins zum herausragenden Wissenschafts- und Technologiestandort nur dann erfolgreich sein wird, wenn es in der Stadt eine Akzeptanz für Technologie und Innovation gibt und ein gutes Ausbildungsangebot im Bereich Naturwissenschaft und Technik vorhanden ist.
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Schools and science, Studies and teaching
German

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