Hochschulpakt 2020
HANNOVER. "Die Bundesländer müssen gemeinsam dafür Sorge tragen, dass wir der künftig weiter steigenden Zahl von Studierenden in Deutschland gute Studienbedingungen garantieren und dem Mangel an Fachkräften wirksam begegnen können. Ich bin froh, dass wir für dieses Ziel in den gemeinsamen Länderbesprechungen eine Einigung herbeigeführt haben", so der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann.
Die Länder haben sich im Ergebnis darauf verständigt, dass der Hochschulpakt 2020, mit dem Bund und Land in Niedersachsen bis 2010 bereits 11.200 Studienanfängerplätze neu schaffen, fortgesetzt wird. Bis 2015 sollen insgesamt rund 7,2 Milliarden Euro von Bund und Ländern investiert werden. Nach Niedersachsen sollen knapp 350 Millionen Euro Bundesmittel für 27.000 neue Studienplätze fließen. Die Mittel müssen in gleicher Höhe durch Landesmittel gegenfinanziert werden.
"Wie bereits in der ersten Phase des Hochschulpakts werden wir die Mittel vor allem in zukunftsorientierte Studienplätze an Fachhochschulen und in Ingenieur- und Naturwissenschaften investieren", so Stratmann. In einer Sondersitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) am 22. April soll der Hochschulpakt von den Wissenschaftsministerinnen und -ministern aus Ländern und Bund beschlossen und den Ministerpräsidenten zur endgültigen Entscheidung zugeleitet werden.
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Science policy
German

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