Forschung und Forschungsinfrastruktur an 23 Forschungsinstituten gestärkt
80 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II stehen ab sofort zur Stärkung der Forschung in Nordrhein-Westfalen bereit. Das Geld steht 23 Forschungsinstituten im gesamten Land für ihre Forschung und Forschungsinfrastruktur zur Verfügung. 75 Prozent der Mittel kommen vom Bund, die restlichen 20 Millionen Euro finanziert das Land Nordrhein-Westfalen. "Das Geld wird die Spitzenforschung in Nordrhein-Westfalen weiter stärken", sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart.
Die Forschungsinstitute können die zusätzlichen Mittel bis 2011 investieren. Das Geld kann für Sanierung, Modernisierung und Erweiterung der Einrichtungen sowie für die Stärkung ausgewählter Spitzenforschungsvorhaben genutzt werden. Zu den geförderten Instituten und Forschungsvorhaben gehören unter anderem:
- 7,1 Millionen Euro sind eingeplant für den Ausbau der Energieforschung am DLR in Köln im Bereich der Wärmespeicherung und solaren Kraftwerkstechnik.
- Mit 8,5 Millionen Euro wird die Stammzellforschung am Standort Münster ausgebaut. Das Geld soll für den Umbau und zusätzliche Infrastruktur am Uniklinikum Münster eingesetzt werden und Nukleus für die Weiterentwicklung der Forschung für therapeutische Ziele und Testsysteme für Medikamentenverträglichkeiten in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin sein.
- Das Deutsche Diabetes-Zentrum in Düsseldorf erhält 4 Millionen
Euro für die aparative Ausstattung zur weiteren Erforschung der Ursachen und Therapien von Diabetes und dessen Folgeerkrankungen.
Eine Übersicht der Förderung nach Standorten der Forschungsinstitute steht unter www.innovation.nrw.de zur Verfügung.
Criteria of this press release:
Energy, Medicine
transregional, national
Science policy
German

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