In Broschürenform hat der Studentische Koordinator an der FH Erfurt das Fazit seiner ersten Amtszeit vorgestellt.
Im Juni 2008 war an der Fachhochschule Erfurt erstmals ein studentischer Koordinator gewählt worden. Diese Funktion war im Zuge der Einführung der neuen Grundordnung der Fachhochschule geschaffen worden. Der Student Thomas Forthaus war zum Ende des Sommersemesters 2008 "Sieger" für die vom Studierendenrat vergebene Stelle geworden. Jetzt hat er erstmals einen Rechenschaftsbericht für das Wintersemester 2008/09 in Broschürenform erstellt und diesen dem Senat der Hochschule multimedial präsentiert.
Thomas Forthaus, befragt nach den drei wesentlichen Erfolgen seiner ersten halben Amtszeit:
1) Die Einrichtung der studentischen Arbeitsgemeinschaften - da mit ihnen eine intensive inhaltliche Arbeit und Auseinandersetzung zu einem Thema möglich war und eine strategische Durch- und Umsetzung von studentischen Interessen möglich ist.
2) Die Umsetzung der Wahl einer Ombudsfrau - da mit Professorin Dr. Gesine Spieß dieses Amt ideal besetzt ist und sie eine Empathie für die Studierenden und ihre "Fälle" entwickelt. Sie passt gedanklich und praktisch die Einrichtung der Stelle der Ombudsfrau in die Hochschule ein..
3.) Die Wahrnehmung in der Hochschule - da viele Stellen, Gremien, Dezernate und Einzelpersonen die Sinn-, Notwendig- und Ernsthaftigkeit des Postens der studentischen Koordination wahrnehmen und wohlwollend die studentische Koordination in ihre Strukturen einbinden.
Und er hat drei Wünsche oder Zielstellungen für die nächsten Monate:
1) Die Gründung einer AG Recht(sberatung) - denn immer mehr Studierende kommen mit Problemen und wollen Beratung hinsichtlich ihrer komplizierten Studiensituation. Primäre richten sich Fragen auf die Struktur des Studiums, der Prüfungen und Zulassungen und rechtliche Regelungen des Studienganges. Andere sind bezüglich der Studierbarkeit - also der Vereinbarkeit hinsichtlich der Ansprüche, aber auch praktisch mit den Lebensumständen - also Job, Familie, Freizeit, ...
2) Die komplette Akzeptanz der Rolle der studentischen Koordination - besonders im Hochschulrat (primär mit externen Mitgliedern besetzt), ist es wünschenswert die Möglichkeiten einer studentischen Koordination zu entdecken und in ihm nicht einen Gegenspieler wahrzunehmen.
3) Die realistische Betrachtung des Überganges vom Diplomsystem in das Bachelor/Master-Systems - besonders hinsichtlich des eigentlichen Anspruches, eine demokratische Gruppenhochschule zu sein, und der reellen Möglichkeit für Studierende, dieses Angebot wahrzunehmen. Hiervon sind wir zu weit entfernt, da mit BA/MA das Studium strukturell eingeengt wird und individuelle Gestaltungen des Studienalltages nicht mehr möglich sind. So besteht die Gefahr einer sinkenden Wahrnehmung der studentischen Interessenvertretung in den Gremien.
Kontakt zu Thomas Forthaus: 0361 6700-625
Criteria of this press release:
interdisciplinary
regional
Organisational matters
German

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