Roche Diagnostics GmbH und die Hochschule Mannheim werden künftig gemeinsam Forschungsprojekte durchführen
Roche Diagnostics und die Hochschule Mannheim haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Gegenstand der Kooperation ist die Zusammenarbeit verschiedener Institute der Hochschule mit der Roche Diagnostics GmbH bei Forschungsprojekten, deren Ergebnisse Anwendung im Bereich der In-vitro-Diagnostik von Krankheiten finden können. Die Hochschule und Roche Diagnostics wollen für die Dauer von fünf Jahren kontinuierlich gemeinsame Forschungsprojekte durchführen; Inhalt und Umfang werden jeweils projektbezogen vereinbart.
"Die Zusammenarbeit mit der Hochschule Mannheim stärkt unser Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk und damit den Zugang zu neuen Technologien. Der Kooperations¬vertrag bietet hierzu ein verlässliches Fundament und ermöglicht den schnellen Start von Projekten", sagte Franz T. Walt, Geschäftsführer und Leiter EMEA und LATAM Diabetes Care, Roche Diagnostics GmbH.
"Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Roche, einem führenden forschungs¬orientierten Unternehmen. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit längerfristigen Forschungs- und Transferprojekten an wissenschaftlichen Fragestellungen zu arbeiten und gemeinsam Forschungs- und Transferprojekte umzusetzen", betonte Prof. Dr. Dieter Leonhard, Rektor der Hochschule Mannheim.
An der Vertragsunterzeichnung nahmen auch Prof. Dr. Christian Maercker, Prorektor der Hochschule, Prof. Dr. Georg Winterstein, Dekan der Fakultät für Informatik, Prof. Dr. Elena Fimmel, Institut für Angewandte Mathematik, Prof. Dr. Frank-Thomas Nürnberg, Institut für Angewandte Mathematik, und Prof. Dr. Jürgen Backhaus, Institut für Instrumentelle Analytik und Bioanalytik, teil. Die Gäste der Hochschule nutzten den Anlass, sich bei einer Werksbesichtigung über Roche Diagnostics zu informieren.
Hochschule Mannheim
Die Hochschule Mannheim gehört mit 4300 Studierenden und über 160 Professoren zu den größten Fachhochschulen des Landes Baden-Württemberg und ist eine der forschungsaktivsten in Deutschland. Medizinisch orientierte Biotechnologie und Medizintechnik sowie Medizinische Informatik sind Schwerpunkte in Forschung und Entwicklung sowie Lehre. Die Hochschule ist - beispielsweise im Spitzencluster "Zellbasierte & Molekulare Medizin (BioRN)" - eng in das Netzwerk aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Universitäten der Metropolregion Rhein-Neckar integriert. Mit der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg wurde das Institut für Medizintechnologie eingerichtet.
Die Studiengänge bereiten mit einer breiten Fächerpalette und hohem Anwendungsbezug die Absolventen auf den beruflichen Erfolg vor. Innovative Entwicklungen, wie die Studiengänge Medizintechnik oder Medizinische Informatik bilden Führungsnachwuchs in aktuellen Hochtechnologiefeldern aus. Die Hochschule bietet gegenwärtig 18 Bachelorstudiengänge sowie 9 Masterstudiengänge an. Daneben hat sie zwei deutsch-französische Studiengänge mit Grandes Ecoles in Nancy/Frankreich. Einige Studiengänge werden gemeinsam mit Partnerhochschulen - den Universitäten Mannheim und Heidelberg sowie der Pädagogischen Hochschule Heidelberg - durchgeführt. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.hs-mannheim.de
Über Roche
Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ein führendes, forschungsorientiertes Unternehmen, ist spezialisiert auf die beiden Geschäfte Pharma und Diagnostics. Als weltweit größtes Biotech-Unternehmen entwickelt Roche klinisch differenzierte Medikamente für die Onkologie, Virologie, Entzündungs- und Stoffwechselkrankheiten und Erkrankungen des Zentralnervensystems. Roche, ein Pionier im Diabetesmanagement, ist auch der weltweit bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostik und gewebebasierten Krebstests. Medikamente und Diagnostika, welche die Gesundheit, die Lebensqualität und die Überlebenschancen von Patienten entscheidend verbessern sind das strategische Ziel der personalisierten Medizin von Roche. 2008 beschäftigte Roche weltweit über 80.000 Mitarbeitende und investierte fast 9 Milliarden Franken in die Forschung und Entwicklung. Der Konzern erzielte einen Umsatz von 45,6 Milliarden Franken. Genentech, USA, gehört vollständig zur Roche-Gruppe. An Chugai Pharmaceutical, Japan, hält Roche die Mehrheitsbeteiligung. Das Unternehmen beschäftigt in Deutschland über 13.000 Mitarbeitende, davon mehr als 7 000 in Mannheim. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.roche.com und www.roche.de.
Bildunterschrift (v.l.n.r.) Prof. Dr. Dieter Leonhard, Rektor der Hochschule Mannheim Franz T. Wal ...
Criteria of this press release:
Biology, Medicine, Nutrition / healthcare / nursing
transregional, national
Cooperation agreements
German

Bildunterschrift (v.l.n.r.) Prof. Dr. Dieter Leonhard, Rektor der Hochschule Mannheim Franz T. Wal ...
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