Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
Köln verfügt mit einer 2000-jährigen Geschichte über ein kulturelles und architektonisches Erbe ersten Ranges, ist gleichzeitig aber auch einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Deutschlands. Für den in direkter Nachbarschaft zum Hauptbahnhof gelegenen Dom hat das Konsequenzen: Der jahrzehntelange Dampflokbetrieb sowie Abgase aus Hausbrand und Industrie haben die Fenster des Doms stark in Mitleidenschaft gezogen. Eine ausgeprägte Rissbildung ist die Folge. Dem bisher wenig erforschten konservatorischen Problem soll nun mit finanzieller Förderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) auf den Grund gegangen werden. Nach einer grundlegenden Analyse sollen innovative Restaurierungsmaterialien und -methoden erprobt und schließlich angewendet werden. Den Förderbescheid in Höhe von 120.000 Euro überreicht DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde
am Dienstag, 28. Juli 2009, um 11 Uhr,
im Aufenthaltsraum der Dombauhütte Köln,
Am Domhof, 50667 Köln,
(Eingang schräg gegenüber vom Eingang zum Museum Ludwig),
im Beisein von Dr. Johanna Leissner, Repräsentantin der Fraunhofer-Gesellschaft in Brüssel, an Dombaumeisterin Prof. Dr. Barbara Schock-Werner. Für Fragen zum Projekt stehen Ihnen auch Dr. Paul Bellendorf, ab 1. August neuer Leiter des Kompetenzfeldes Umweltmonitoring und Kulturgüterschutz des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung (ISC), sowie die ISC-Mitarbeiterinnen Kathrin Wittstadt, Spezialistin für Glascraquelé und Sabrina Rota, Leiterin des Internationalen Zentrums für Kulturgüterschutz und Konservierungsforschung, zur Verfügung. Im Anschluss an das Pressegespräch gibt es die Gelegenheit, die Glaswerkstatt der Dombauhütte zu besichtigen.
Wir freuen uns über Ihr Kommen!
Franz-Georg Elpers
- Pressesprecher -
Criteria of this press release:
Construction / architecture, Environment / ecology, Religion
transregional, national
Press events, Research projects
German

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