Der Hochschulschriftenserver der Universität Stuttgart ist in Deutschland die Nummer Eins und belegt unter den weltweit besten 400 Publikationsservern einen guten 22. Platz. Dies geht aus dem jüngsten, international beachteten "Ranking Web of World Repositories" hervor. Mit Repositorien bezeichnet man verwaltete Verzeichnisse zur Speicherung und Beschreibung digitalen Objekte wie beispielsweise Publikationen. Die Liste wird angeführt von amerikanischen und französischen Repositorien (aus Harvard, Cornell und dem Centre national de la recherche scientifique (CNRS). Unter den ersten 50 der Rangliste befinden sich an deutschen Systemen neben dem Server der Universität Stuttgart noch die Publikationsserver der Humboldt-Universität zu Berlin (Platz 35) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (Platz 43). "Dies ist ein sehr schöner Erfolg", freut sich Uni-Rektor Prof. Wolfram Ressel. "Schließlich trägt das an der Universitätsbibliothek Stuttgart entwickelte System maßgeblich dazu bei, die exzellente Stuttgarter Forschung sichtbar zu machen", betont er.
Die Initiative Webometrics Ranking of World Universities des Consejo Superior de Investigaciones Científicas (CSIC), eine der größten Forschungsorganisation Spaniens, veröffentlicht in regelmäßigen Abständen ein Ranking institutioneller und disziplinärer Repositorien. Ziel dieses Rankings ist, die Open-Access-Initiativen und somit den freien Zugang zu wissenschaftlicher Information zu unterstützen. Das Ranking versteht sich als Indikator für die Sichtbarkeit und die Wirksamkeit wissenschaftlicher Publikationsserver.
Der Hochschulschriftenserver der Universität Stuttgart basiert auf dem von der Universitätsbibliothek und dem Rechenzentrum der Universität Stuttgart gemeinsam entwickelten und später von der Universitätsbibliothek als Anwender allein weitergeführten Systems OPUS (Online-Publikationsverbund der Universität Stuttgart). Durch die Umstellung auf die sich zur Zeit in der Entwicklung befindliche Version OPUS 4 - geplant für Ende 2009 - wird der Schriftenserver auf den neuesten Stand gebracht und aktuellen wissenschaftlichen wie technischen Erfordernissen angepasst. Dies wird sich möglicherweise im nächsten Ranking in einer noch besseren Platzierung auswirken.
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Contests / awards, Transfer of Science or Research
German

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