Bauingenieure und Architekten sind bundesweit in der Forschung Spitze
Die Fachgebiete Bauingenieurwesen und Architektur der Technischen Universität Braunschweig haben 2005 bis 2007 die bundesweit höchste Fördersumme aus den Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingeworben. Das belegt das aktuelle Förder-Ranking der DFG, das heute, in Berlin veröffentlicht wurde. Insgesamt belegt die TU Braunschweig in den Ingenieurwissenschaften den zehnten Platz. Auch für internationale Ingenieurwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ist die TU Braunschweig attraktiv: Sie erreichte Platz 15 bei den vom Deutschen Akademischen Austauschdienst geförderten Aufenthalten von Gastwissenschaftlern und Platz 16 bei den Aufenthalten der Alexander von Humboldt-Stiftung.
Eine der wesentlichen Zielsetzungen des Förder-Rankings ist es, so die DFG, Material bereitzustellen, das Auskunft über die fachlichen Schwerpunktsetzungen deutscher Hochschulen im Spiegel öffentlich finanzierter Forschung gibt. Damit leistet die DFG einen Beitrag zur Diskussion um die Profilbildung von Hochschulen. Die Bewilligung von DFG-Mitteln gehört zu den wichtigsten Indikatoren für die Forschungsleistung der Hochschulen.
Über alle Fachgebiete gesehen, steht die TU Braunschweig insgesamt auf Rang 37 der deutschen Hochschulen. Berücksichtigt wurden beim Förder-Ranking diesmal auch die Mittel der Exzellenzinitiative, bei der die Carolo-Wilhelmina leer ausging. Das letzte Ranking im Jahr 2006 sah sie auf Rang 31. Das DFG-Ranking weist hier die absoluten Drittmittelzahlen aus, bei der eine mittelgroße Universität wie die TU Braunschweig vergleichsweise schlechter abschneidet als die großen Hochschulen. In den Lebens- und Naturwissenschaften erhielt die TU Braunschweig einen Platz im nicht näher quantifizierten Bereich 41. bis 60. Rang, in den Geistes- und Sozialwissenschaften zählt sie nicht zu den 60 drittmittelstärksten Hochschulen. Hier konkurriert Braunschweig als vergleichsweise kleiner Standort auch mit deutlich größeren, nicht-technisch orientierten Universitäten.
Auch Kennzahlen zu den spezifischen Stärken bei der Einwerbung von Fördermitteln des Bundes lassen sich der DFG-Statistik entnehmen. So erzielte die Carolo-Wilhelmina ein hohes Mittelaufkommen in fünf von sechs ausgewiesenen Fördergebieten: "Umwelttechnologie und wirtschaftsbezogene Nachhaltigkeit" (Platz 8), "Regionale Nachhaltigkeit, Bauwesen und Verkehr" (Platz 9), "Energieforschung und -technologie (Platz 10), "Materialforschung, physikalische und chemische Technologien" (Platz 12) und "Nachhaltige Energiesysteme sowie nachhaltiger Land- und Seeverkehr" (Platz 19).
Kontakt:
Dr. Elisabeth Hoffmann
Leiterin Presse und Kommunikation
Technische Universität Braunschweig
Pockelsstr. 14, 38106 Braunschweig
Tel.: +49 531 391-4122
e.hoffmann@tu-braunschweig.de
www.tu-braunschweig.de/presse
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Science policy
German

You can combine search terms with and, or and/or not, e.g. Philo not logy.
You can use brackets to separate combinations from each other, e.g. (Philo not logy) or (Psycho and logy).
Coherent groups of words will be located as complete phrases if you put them into quotation marks, e.g. “Federal Republic of Germany”.
You can also use the advanced search without entering search terms. It will then follow the criteria you have selected (e.g. country or subject area).
If you have not selected any criteria in a given category, the entire category will be searched (e.g. all subject areas or all countries).