Bei der Vorstellung des neuen Förderrankings der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) über die Bewilligungen in den Jahren 2005 bis 2007 sagte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Margret Wintermantel, heute in Berlin:
"Die Hochschulen kommen bei ihrer Profilbildung immer besser voran. Das weist das neue DFG-Förderranking deutlich aus. Durch die gezielte Entwicklung von fachlichen Schwerpunkten erreichen auch kleine und mittlere Universitäten trotz der schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen beachtliche Erfolge.
Diese Entwicklung ist außerordentlich wünschenswert, denn sie stärkt die einzelnen Einrichtungen und bildet den Reichtum unseres gesamten Hochschulsystems.
Die Daten des Förderrankings werden den Universitäten helfen, ihre strategische Planung weiter voranzutreiben und dabei auch geeignete Kooperationspartner zu finden.
Auch die Wirtschaft sollte die Daten in diesem Sinne nutzen. Forschungsallianzen zwischen Hochschulen und Unternehmen sind ein wichtiger Faktor der weiteren Entwicklung. Die Transparenz, die das Förderranking schafft, kann dafür zusätzliche Anstöße liefern.
Die DFG-Dokumentation zeigt, dass das Drittmittelaufkommen der Universitäten weiter wächst. Das ist erfreulich. Damit diese Entwicklung sich fortsetzen kann, muss die Grundfinanzierung Schritt halten. Nur auf dieser Basis können die Hochschulen weiter erfolgreich ihre Forschungsleistungen entwickeln und Mittel für Projekte einwerben.
Mit dem Förderranking 2009 verfügen wir über einen Fundus an Informationen, der Hochschulen, Wirtschaft und Öffentlichkeit einen bemerkenswerten Einblick in die deutsche Hochschulforschung bietet."
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Science policy
German

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