Platz 6 unter den zehn bewilligungsstärksten Universitäten
Im aktuellen Förder-Ranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gehört die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zu den Top Ten unter allen Universitäten Deutschlands. Im Zuge ihrer Profilbildung, aufbauend unter anderem auf dem Erfolg in der Exzellenzinitiative, hat die Universität Freiburg auf breiter Front die Drittmitteleinwerbungen erhöht und einen Sprung nach vorn gemacht. Sie verbesserte sich in der Gesamtwertung von Platz elf auf Platz sechs und belegt in den Lebenswissenschaften den dritten Platz. Unter den Volluniversitäten gehört sie zum Spitzenquartett. Der kontinuierliche Aufstieg der Universität in die Spitzengruppe der nationalen Universitäten erreicht damit einen vorläufigen Höhepunkt.
Das mehr als 200 Seiten umfassende Ranking, das die DFG am gestrigen Donnerstag in Berlin vorstellte, gibt auf breiter Datenbasis und mit detaillierten Analysen Auskunft, wie viele Fördergelder die deutschen Hochschulen in den vergangenen Jahren aus verschiedenen Quellen einwarben, und ermöglicht Aufschlüsse über ihren Einsatz. Im Mittelpunkt stehen erneut die Bewilligungen der DFG, die die Forschung mit inzwischen mehr als zwei Milliarden Euro pro Jahr unterstützt.
Darüber hinaus werden die Förderungen zahlreicher Ministerien des Bundes, weiterer Förderorganisationen sowie der EU und - erstmals - auch des 2007 etablierten European Research Council berücksichtigt. Damit erfasst das neue DFG-Ranking nunmehr fast 90 Prozent aller eingeworbenen öffentlichen Drittmittel.
"Die sehr gute Platzierung der Universität Freiburg im DFG-Förderranking ist als aller erstes das Verdienst der exzellenten Forschung und des Engagements unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler" betonte der Rektor der Universität Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer am Donnerstag. "Freiburg nimmt zu Recht und einmal mehr im nationalen Vergleich innerhalb der Spitzengruppe der TOP Ten der Hochschulen einen der vorderen Plätze ein. Mit den hervorragenden Platzierungen der Universität in den Forschungsfeldern Lebenswissenschaften, Umwelttechnologie und Nachhaltigkeitsforschung sowie Materialforschung, physikalische und chemische Technologien, wo die Universität im bundesweiten Vergleich jeweils den fünften Platz einnimmt, findet international anerkannte Spitzenforschung unserer Universität die angemessene Würdigung" unterstrich Schiewer weiter. Im Rahmen der Programme der Alexander von Humboldt- Stiftung und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) wählen viele internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Universität Freiburg auf dem Gebiet der Geistes- und Sozialwissenschaften als ihre Gasthochschule aus. Auch hier gehört die Universität Freiburg zu den Top Ten. Die Ergebnisse belegen die internationale Attraktivität Freiburgs als internationaler Forschungsstandort."
"Wir werden uns nicht auf diesem guten Ergebnis ausruhen. In den Geistes- und Sozialwissenschaftlichen sind viele neue Verbundforschungsprojekte in Vorbereitung. Wir werden alles daran setzen, um den erfolgreichen Weg der Universität Freiburg in die nationale und internationale Spitzengruppe der Hochschulen fortzusetzen."
Quelle:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Förder-Ranking 2009
Institutionen - Regionen - Netzwerke
www.dfg.de/ranking/
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Contests / awards
German

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