Land und Hochschulen investieren zusätzlich 325.000 Euro bis Ende 2010
Auf Grund großer Nachfrage weiten die Hochschulen ihr Angebot zur Erfinderberatung aus und stellen zusätzliche Patent-Scouts ein. Zukünftig werden 15 statt bislang elf Patent-Scouts an den Hochschulen arbeiten, um die Erfindungen der Forscher besser und schneller nutzen zu können. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an 21 Hochschulen können sich bei einer geplanten Patentierung von Experten beraten lassen. Die 21 Hochschulen haben sich zu vier regionalen Verbünden zusammen geschlossen, um das Beratungsangebot möglichst breit und flächendeckend anzubieten. "Innovationen, Erfindungen und Patente sind das Kapital von morgen", sagte Pinkwart. Das Ziel der Erfinderberatung an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen lasse sich auf die einfache Kurzformel bringen "immer eine Idee voraus".
Die Patent-Scouts filtern an den Hochschulen patentwürdige Erfindungen heraus, ebnen den Weg für eine Patentanmeldung und sollen helfen, die Zusammenarbeit zwischen mittelständischen Unternehmen und Hochschulen bei der Nutzung von Patenten zu verbessern. Dafür stellen Land und Hochschulen gemeinsam 325.000 Euro zusätzlich zur Verfügung. 2008 hatten Land und Hochschulen erstmalig 1,3 Millionen Euro gemeinsam für die Einstellung von Patent-Scouts an den Universitäten und Fachhochschulen im Land bereit gestellt. Die Patent-Scouts sind ein Element der Transfer-Strategie "Science-to-Business", mit der das Innovationsministerium Wissenschaft und Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen besser verzahnen will.
An diesen Universitäten und Fachhochschulen arbeiten Patent-Scouts:
Universitäten:
Aachen
Bielefeld
Bochum
Bonn
Dortmund
Duisburg-Essen
Düsseldorf
Köln
Münster
Paderborn
Siegen
Fachhochschulen:
Aachen
Bielefeld
Bochum
Bonn-Rhein-Sieg
Dortmund
Gelsenkirchen
Köln
Münster
Niederrhein
Ostwestfalen-Lippe
Criteria of this press release:
interdisciplinary
regional
Transfer of Science or Research
German

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