Die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) erneuert ihr Unternehmenslogo. Das alte Wortbild hat 17 Jahre lang gute Dienste geleistet. Nun wird ab dem 15. September 2009 ein neues Logo fester Bestandteil des Corporate Designs der technisch-wissenschaftlichen Forschungs- und Sachverständigenorganisation.
Die GRS ändert zum 15. September 2009 ihr Logo. Das einstmals schwarze Wortbild mit den drei Buchstaben GRS und dem grünen Dreieck im "R" wird durch ein aufgelockertes, zeitgemäßes Logo ausgetauscht.
Zuletzt war das visuelle Erscheinungsbild der GRS 1992 im Zuge einer Erweiterung ihrer Geschäftsfelder und der damit verbundenen Umbenennung von "Gesellschaft für Reaktorsicherheit" in "Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit" geändert worden. Das grüne Dreieck symbolisierte damals als Bestandteil des alten Logos ein stilisiertes "A", das das neue Geschäftsfeld der Anlagensicherheit auch optisch in das Erscheinungsbild des Unternehmens integrieren sollte.
Auch heute befindet sich die GRS in einer Phase des Wandels. So hat sie seit Anfang 2008 rund 90 zumeist junge und hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt, um ihre fachliche Kompetenz im Zuge des branchenweiten Generationswechsels zu erhalten und weiter auszubauen. Gleichzeitig wird die Expertise der GRS zunehmend von Kunden aus der ganzen Welt angefragt. Ein verstärktes Engagement auf ausländischen Märkten und die intensive Zusammenarbeit mit anderen Sachverständigenorganisationen u. a. im European Technical Safety Organisation Network (ETSON) belegen die fortschreitende Internationalisierung der GRS.
Der Wandel stellt die GRS vor die Herausforderung, die personelle und inhaltliche Weiterentwicklung mit der Erfahrung aus über dreißig Jahren gemeinnütziger Forschung und Begutachtung zu verbinden. Das neue Logo soll deshalb nicht nur auf visueller, sondern auch auf sinnbildlicher Ebene für einen Brückenschlag zwischen Wiedererkennbarkeit und Modernität stehen.
Köln, den 15. September 2009
http://www.grs.de/unternehmen/profil.html
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Organisational matters
German

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