Professor Maximilian Reiser, Direktor des Instituts für Klinische Radiologie am Klinikum der Universität München, wurde als einer von fünf Foreign Associates in das Institute of Medicine of the National Academies gewählt. Die US-amerikanische Organisation würdigt damit die herausragenden wissenschaftlichen Leistungen des renommierten Mediziners, der derzeit Dekan der Medizinischen Fakultät an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ist.
Jedes Jahr werden etwa 65 Mitglieder aus den USA und bis zu fünf Foreign Associates gewählt, die sich in besondere Weise auf medizinischem Gebiet verdient gemacht haben. Derzeit sind mit den Professoren Ernst-Ludwig Winnacker und Harald zur Hausen nur zwei weitere deutsche Wissenschaftler in dem Institute of Medicine der National Academies vertreten.
Das Institute of Medicine ist Teil der National Academies, einer Organisation, die 1863 vom damaligen US-Präsidenten Abraham Lincoln ins Leben gerufen wurde. Sie berät die Vereinigten Staaten von Amerika in allen wissenschaftlichen Belangen. Die Akademie gliedert sich in die vier Bereiche National Academy of Sciences, National Academy of Engineering, Institute of Medicine und den National Research Council.
Maximilian Reiser wurde 1948 in Wolfratshausen geboren. Nach seinem Studium der Medizin an der LMU übernahm er 1989 den Lehrstuhl für Radiologie an der Universität Bonn. 1993 wechselte er an die LMU, wo er als Direktor die Leitung des Instituts für Radiologie übernahm.
Maximilian Reiser war unter anderem von 2005 bis 2007 Präsident der Deutschen Röntgengesellschaft, 2008 Präsident des European Congress of Radiology und im Jahr 2010 übernimmt er die Präsidentschaft der European Society of Radiology. Er ist Ehrenmitglied der International Society of Magnetic Resonance in Medicine, sowie der Österreichischen, Griechischen, Koreanischen und Nordamerikanischen Fachgesellschaften für Radiologie. Von dem Royal College of Radiologists, und dem American College of Radiology wurden ihm die Auszeichnung eines Honorary Fellow verliehen.
Criteria of this press release:
Medicine
transregional, national
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German

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