Mit der Einführung des bundesweiten Netzwerkes von Regionalzentren werden die Studierenden der FernUniversität in Hagen künftig überall in Deutschland qualitätsgesichert und nach einheitlichen Standards betreut.
Die fachliche Unterstützung für das Studium liegt in der Verantwortung der Fakultäten. Die Zentrale Hochschulverwaltung schafft mit der Inbetriebnahme der 13 Regionalzentren sowie den bisherigen Studienzentren den organisatorischen Rahmen für die Betreuung der mehr als 66.000 Studierenden. Im Sommersemester 2012 sollen nach derzeitiger Planung alle 13 Regionalzentren eröffnet sein.
Für ein erfolgreiches Studium brauchen die Studierenden nicht nur fachlich hervorragende Studienbriefe. "Sie benötigen auch Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in den Fakultäten, die bei Fragen helfen. Sie brauchen betreute Lerngruppen, Seminare, Diskussionspartner. Und zwar je nach Fach und Studienfortschritt in unterschiedlicher Ausprägung", sagt Dekanesprecher Prof. Dr. Ulrich Wackerbarth.
Die größte deutsche Universität hat diese Anforderungen aufgenommen und deshalb ein qualitätsgesichertes Betreuungsangebot an einheitlichen Standards ausgerichtet. Sie berücksichtigt dabei die Besonderheiten der einzelnen Fächer. Und sie bezieht ein, dass ihre Studierenden auch außerhalb der Ballungszentren leben und sie das Regionalzentrum nicht so regelmäßig aufsuchen. Nicht zuletzt ist es ihr erklärtes Ziel, dass drei Viertel der Studierenden höchstens 75 Kilometer zum nächstgelegenen Regionalzentrum fahren müssen.
In den 13 Regionalzentren werden Studierende und Interessierte informiert und beraten. Hier finden Präsenzveranstaltungen und Prüfungsvorbereitungen mit Mentorinnen und Mentoren statt. Hier treffen sich Lerngruppen und findet der persönliche Austausch zwischen den Studierenden und mit Mentoren statt, der manchmal der Motivation den gerade nötigen Schub gibt.
Um auch den Studierenden außerhalb der Ballungszentren eine gute Betreuung zu gewährleisten, wird zusätzlich zu den Regionalzentren der Service über das Internet ständig weiter ausgebaut. Über ein Studiengangsportal erschließen sich die Studierenden den Zugang zu allen fachbezogenen Angeboten. Im Portal finden sie nicht nur alle Präsenzveranstaltungen, Prüfungstermine, Anmeldewege, sondern auch den Zugang zur Bibliothek und allem weiteren Studienmaterial, zu den Kontaktlisten und Newsgroups, zur eigenen Lerngruppe und zum Schwarzen Brett.
Diese Angebote nutzen die Studierenden, wann es ihre Zeit erlaubt. Denn 80 Prozent von ihnen sind beruftätig. Gerade diese Zielgruppe benötigt überaus flexible Betreuungsangebote, die über das Internet zeitversetzt angeboten und genutzt werden können wie z.B. Einführungsveranstaltungen oder Prüfungsvorbereitungen, die gestreamt im Studiengangsportal zur Verfügung stehen.
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Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Studies and teaching
German

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