Bisher ist es nur wenigen Fachhochschulen gelungen, Mitglied der European University Association (EUA) zu werden. Augenblicklich gehören der EUA 66 deutsche Hochschulen an, wobei die Hochschule Karlsruhe zu den acht der derzeit rund 190 staatlichen und staatlich anerkannten Fachhochschulen in Deutschland gehört, die bisher von der EUA als Vollmitglied aufgenommen wurden.
Bisher ist es nur wenigen Fachhochschulen gelungen, Mitglied der European University Association (EUA) zu werden, einer internationalen Dachorganisation, die Hochschulen in 46 Ländern repräsentiert und die Hochschulen auf EU-Ebene gegenüber Politik und Öffentlichkeit vertritt.
Dem Aufnahmeantrag der Hochschule Karlsruhe wurde nun Anfang Oktober 2009 auf der Vollversammlung der EUA stattgegeben. Augenblicklich gehören der EUA 66 deutsche Hochschulen an, wobei die Hochschule Karlsruhe zu den acht der derzeit rund 190 staatlichen und staatlich anerkannten Fachhochschulen in Deutschland gehört, die bisher von der EUA als Vollmitglied aufgenommen wurden.
Dass ihrer Aufnahme zugestimmt wurde, ist insbesondere ihrer ausgeprägten Forschungsstärke zu verdanken - einem zentralen Kriterium für eine Vollmitgliedschaft. Diese war im Antrag insbesondere durch Forschungsprojekte nachzuweisen, die einem Peer-Review-Verfahren und damit vor ihrer Bewilligung einer Begutachtung durch Experten des betreffenden Fachgebiets unterzogen wurden.
Die Hochschule ist in der angewandten Forschung seit Jahren sehr erfolgreich. Bis 2008 stieg der Gesamtumsatz der Hochschule bei Forschungsprojekten auf knapp 2,3 Millionen Euro - eine Umsatzsteigerung von 14 % gegenüber dem Vorjahr. 2009 konnte dieser auf 2,94 Millionen Euro weiter ausgebaut werden - eine Steigerung gegenüber 2008 um 21,5 %. Die Hochschule Karlsruhe ist damit eine der forschungsstärksten Fachhochschulen Baden-Württembergs.
Die Mitgliedschaft bei der EUA entspricht der Internationalisierungsstrategie der Hochschule. Vorteile werden neben der Information über Best-Practice-Beispiele in den verschiedenen Aktionsfeldern der Hochschule auch in einem erleichterten Zugang zu möglichen Kooperationspartnern auf europäischer Ebene erwartet - sowohl in der Forschung als auch im Dozenten- und Studierendenaustausch.
Source: European University Association
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Organisational matters, Science policy
German

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