Universität verleiht "Preis der Universitätsfrauenbeauftragten für Studentinnen mit hervorragenden Leistungen"
Über 60 Prozent der Studierenden an der Universität Bamberg sind Frauen. Auf den weiteren Qualifikationsstufen - von Promotion über Habilitation bis zur Professur - nimmt der Frauenanteil jedoch kontinuierlich ab. Um die Absolventinnen zur Fortsetzung einer wissenschaftlichen Karriere zu motivieren, wurde 2007 der "Preis der Universitätsfrauenbeauftragten für Studentinnen mit hervorragenden Leistungen" - kurz PUSh - ins Leben gerufen, der in diesem Jahr zum dritten Mal verliehen wird.
Es werden dabei drei Abschlussarbeiten von Studentinnen mit einem Preisgeld von jeweils 500 Euro prämiert. 47 Absolventinnen der Universität Bamberg haben im vergangenen Sommersemester ihre Zulassungs-, Magister- Diplom- und Masterarbeiten - allesamt mit Note "sehr gut" bewertet - im Rahmen des PUSh-Wettbewerbs eingereicht. Eine siebenköpfige Jury, bestehend aus den Universitätsfrauenbeauftragten sowie Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Fachgebieten und einer Studentin hatte die Qual der Auswahl. Die drei diesjährigen Preisträgerinnen kommen aus den Bereichen Germanistik, Psychologie und Informatik.
Die Preisverleihung findet am Montag, 30. November 2009, ab 14.30 Uhr in der AULA der Universität Bamberg, Dominikanerstraße 2a statt. Nach einem Grußwort von Präsident Prof. Dr. Dr. Godehard Ruppert stellt die Universitätsfrauenbeauftragte Prof. Dr. Ada Raev in ihrer Festrede den Preis in einen größeren Zusammenhang mit der Geschichte des Nobelpreises, bevor die drei Preisträgerinnen ihre prämierten Arbeiten kurz vorstellen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Kontakt:
Dipl. Soz. Johanna Bamberg-Reinwand
Büro der Frauenbeauftragten der Universität Bamberg
Telefon: (09 51) 8 63 - 12 44
E-Mail: frauenbeauftragte@uni-bamberg.de
Criteria of this press release:
Information technology, Language / literature, Psychology
regional
Contests / awards
German

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