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02/15/2010 10:43

Drittmittel-Rekord für die TU Darmstadt - Technische Universität wirbt erstmals über 100 Millionen Euro ein

Jörg Feuck Kommunikation
Technische Universität Darmstadt

    Darmstadt, 15.02.2010. Die Technische Universität Darmstadt hat im vergangenen Jahr Drittmittel in Höhe von 119 Millionen Euro eingeworben. Das entspricht einem Zuwachs von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2008 lag die Höhe der Drittmittel noch bei 95 Millionen Euro.

    "Dieser außerordentlich hohe Anstieg der Drittmittel beweist die Leistungsfähigkeit unserer Wissenschaftler und das Vertrauen unserer Partner in die Spitzenforschung an der TU Darmstadt", sagte TU-Präsident Hans Jürgen Prömel. Die Rekordsumme ist vor allem auf höhere Fördergelder der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie des Bundes zurückzuführen. Die DFG erhöhte ihre Fördergelder um 34 Prozent auf 37 Millionen Euro, die Unterstützung des Bundes stieg um 62 Prozent auf 23 Millionen Euro.

    Nach der DFG steuern die Industriepartner der TU die meisten Drittmittel bei: Trotz Wirtschaftskrise blieb die Summe der investierten Drittmittel aus der Industrie stabil bei 30,5 Millionen Euro. Die Mittel aus der hessischen Landesinitiative zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE) stiegen von 2,5 Millionen auf 7,5 Millionen Euro. Seit 2002 hat sich die Höhe der Drittmittel der TU Darmstadt mehr als verdoppelt.

    Grafiken im Anhang:
    Grafik 1: Entwicklung der Drittmittel seit 2002 in Millionen Euro (pdf/jpg)
    Grafik 2: Aufteilung der Geldgeber 2009 in Prozent (pdf/jpg)

    MI-Nr. 07/2010, csi


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    Grafik 1: Entwicklung der Drittmittel seit 2002 in Millionen Euro
    Grafik 1: Entwicklung der Drittmittel seit 2002 in Millionen Euro

    Grafik 2: Aufteilung der Geldgeber 2009 in Prozent
    Grafik 2: Aufteilung der Geldgeber 2009 in Prozent


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    Criteria of this press release:
    interdisciplinary
    transregional, national
    Cooperation agreements, Science policy
    German


     

    Grafik 1: Entwicklung der Drittmittel seit 2002 in Millionen Euro


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