Die „FOM Hochschule für Oekonomie & Management“ ist in den Kreis der Hochschulen mit dem besten Qualitätsmanagement aufgenommen: Als erste private und vierte deutsche Hochschule hat sie das Qualitätssiegel der Systemakkreditierung erhalten – nach der Universität Mainz, der Fachhochschule Münster und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.
„Die erfolgreiche Systemakkreditierung nach den hohen Standards des deutschen Akkreditierungsrats ist ein Beleg für unser ausgezeichnetes Qualitätsmanagement“, freut sich FOM-Rektor Professor Dr. Burghard Hermeier. „Wir haben das Hochschulmanagement in den vergangenen Jahren Stück für Stück optimiert. Dabei ist eine Qualitätskultur entstanden, die an den bundesweiten Studienzentren der FOM eine hohe Lehrqualität und optimale Studienbedingungen garantieren.“
Belege für das funktionierende Qualitätsmanagement der FOM sind zum Beispiel die erste Programmakkreditierung 2003 sowie die institutionelle Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat 2004 bzw. 2010 (Reakkreditierung). Wichtigster Baustein ist die ständige „Evaluierungskommission Studiengang“: Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft überprüfen alle Studienkonzepte, klopfen sie auf Praxisrelevanz und Studierbarkeit ab. Darüber hinaus spielen auch die „Koordinationsgruppe Qualität“ sowie die „Qualitätssicherungsstelle“ eine große Rolle. Wo genau ihre Aufgaben und Schwerpunkte liegen, dokumentiert die FOM in ihrem Qualitätsmanagement-Handbuch http://www.fom.de/fileadmin/fom/downloads/QM_Handbuch_20120103.pdf.
Durchgeführt hat das mehrstufige Verfahren der Systemakkreditierung die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation). Nach intensiver Prüfung aller Unterlagen und vier Vor-Ort-Besuchen fällt sie ein positives Urteil: „Die FOM weist ein gut funktionierendes Qualitätssicherungssystem im Hinblick auf Studium und Lehre vor“, betont Professor Dr. Thomas Heimer, Vorsitzender der FIBAA-Akkreditierungskommission, die der FOM das Hochschulqualitätssiegel bis zum Jahr 2018 verlieh. Anerkennung erhält die FOM auch von offizieller Seite: „Die Hochschule hat bewiesen, dass sie mit viel Engagement und einem überzeugenden Qualitätssicherungskonzept für Studium und Lehre zu den besten privaten Fachhochschulen des Landes gehört. Zu diesem Erfolg gratuliere ich sehr herzlich“, erklärte NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Auch Thomas Halder, Geschäftsführer des Verbandes der Privaten Hochschulen e.V., sandte aus Heidelberg herzliche Glückwünsche: „Mit der Systemakkreditierung setzt die FOM hohe Maßstäbe und stellt eindrucksvoll unter Beweis: Ihre interne Qualitätssicherung – und damit die Qualität von Studium und Lehre – entspricht höchsten Anforderungen.“
Das wissen auch viele Unternehmen zu schätzen: Seit Jahren ermöglichen Konzerne wie Bertelsmann, IBM, Siemens und die Deutsche Telekom ihren Mitarbeitern ein Studium an der FOM, und auch viele Mittelständler entsenden ihre Auszubildenden, Fach- und Führungskräfte an die Hochschule. „Von unserem Qualitätsmanagement profitieren die Firmen auch zukünftig“, kündigt FOM-Rektor Hermeier an. „Wir werden schneller auf die Bedarfe der Wirtschaft reagieren und weitere innovative Studienkonzepte entwickeln.“
Die 1993 von Wirtschaftsverbänden gegründete private „FOM Hochschule für Oekonomie & Management“ ist eine staatlich anerkannte Hochschule der Wirtschaft mit bundesweit 22 Studienzentren und weiteren im Ausland. Sie ist gemeinnützig und wird von der Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft (BCW) getragen. Die Studiengänge der FOM richten sich überwiegend an Berufstätige und Auszubildende, die sich neben ihrer betrieblichen Tätigkeit akademisch qualifizieren wollen. Sie können an der FOM Bachelor- und Master-Abschlüsse erwerben. Aktuell sind 18.000 Studierende an der Hochschule eingeschrieben. Die FOM beschäftigt 750 wissenschaftliche und nicht wissenschaftliche Mitarbeiter aus 27 Nationen.
Die „Evaluierungskommission Studiengang“ und die Hochschulleitung der FOM (v.l.): Prof. Dr. Ralf Kei ...
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Die „Evaluierungskommission Studiengang“ und die Hochschulleitung der FOM (v.l.): Prof. Dr. Ralf Kei ...
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