Sicherheits-Hardware im Fokus
Seminar zu Sicherheitstechnologien am 25. Juni 2012
Ein Chip in einer Kreditkarte oder im elektronischen Personalausweis trägt äußerst empfindliche Daten. Um vor eventuellem Missbrauch zu schützen, arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Helmholtz Research School on Security Technologies, die Doktorandenschule des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e. V. und der Technischen Universität Berlin, an sehr komplexer Hardware auf höchstem Sicherheitsniveau. Sie lädt zu dem Fokusseminar „Elektronik-Hardware für hohe Datensicherheitsanforderungen“ am 25. Juni an der TU Berlin ein.
National und international renommierte Expertinnen und Experten berichten über neueste Entwicklungen in der Sicherheitsforschung. Dies umfasst neue Technologien, systemische Ansätze sowie gesellschaftspolitische Dimensionen der Sicherheitsforschung. Die Themen reichen von sicherheitsrelevanten Schaltungs- und Technologieoptionen über Schutzstufen und sich immer wieder ändernden Angriffstechniken bis hin zur Partizipation der Bevölkerung, um ein aktive Datensicherheitskultur zu etablieren.
Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen:
Zeit: am Montag, dem 25. Juni 2012, 9.00 bis 17.30 Uhr
Ort: TEL-Gebäude, Ernst-Reuter-Platz 7, 10587 Berlin, Raum TEL 6
Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos. Bitte melden Sie sich bei Interesse per E-Mail an: Doerthe.Thiel@dlr.de
Programm unter: www.tu-berlin.de/?id=26832
Helmholtz Research School on Security Technologies
Die Helmholtz Research School on Security Technologies des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. und der Technischen Universität Berlin ist ein Doktorandenprogramm zur Erforschung ziviler Sicherheitstechnologien, das im August 2010 angelaufen ist. Im Rahmen dieses Programms erhalten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler im Bereich der zivilen Sicherheitsforschung eine dreijährige fachliche und berufsqualifizierende Ausbildung. Die Inhalte der Doktorandenschule umfassen Themen wie holographische Sicherheitscodes, Terahertz-Scanner, hochauflösende Kameras, optische Navigation sowie Sicherheit von Informationstechnik. Mehr Informationen unter: www.dlr.de/research_school_security
Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Prof. Dr.-Ing. Christian Boit, TU Berlin, Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik, Leiter des Fachgebietes Halbleiterbauelemente, Tel.: 030 / 314 - 25520, E-Mail: christian.boit@tu-berlin.de
Die Medieninformation der TU Berlin im Überblick:
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Service für Journalistinnen und Journalisten:
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Criteria of this press release:
Journalists
Information technology
regional
Studies and teaching
English
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