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06/10/1998 00:00

Rektorwahl an der Universität Karlsruhe

Dr. Elisabeth Zuber-Knost Presse und Kommunikation
Universität Karlsruhe (TH) - Forschungsuniversität.gegründet 1825

    Nr. 064 / 10. Juni 1998 / sho

    Rektorwahl an der Universität Karlsruhe:

    Senat bestätigte Sigmar Wittig in seinem Amt
    ______________________________________________________________________________

    In seiner heutigen Sitzung hat der Große Senat der Universität Karlsruhe ..... Professor Dr.-Ing. Sigmar Wittig für eine zweite Amtszeit als Rektor wiedergewählt. Der 58jährige ist seit 1994 Rektor der Fridericiana. Seine zweite Amtszeit beginnt am 1. Oktober 1998 und dauert 4 Jahre. Wittig war der einzige Kandidat, der dem Großen Senat vom Senat zur Rektorwahl vorgeschlagen wurde.

    Sigmar Wittig studierte und promovierte in Aachen und wurde 1976 nach fast 10jähriger Forschungs- und Industrietätigkeit in den USA zum Professor und Leiter des Instituts für Thermische Strömungsmaschinen an der Universität Karlsruhe ernannt. Von 1990 bis 1995 war er Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemein-schaft (DFG), von April 1996 bis März 1998 Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz (LRK). Darüber hinaus ist er Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen Fachausschüssen sowie Gutachtergremien.

    Weltweit anerkannte wissenschaftliche Beiträge von Wittig liegen in der Erforschung der thermo-physikalischen Prozesse, die zum Beispiel in Brennkammern und Komponenten von Flugzeugantriebsturbinen ablaufen, sowie in deren Abstimmung mit den Werkstoffeigenschaften. Für sein wissenschaftliches Werk wurde Sigmar Wittig mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der renommierte Karl-Heinz-Beckurts-Preis. Vor wenigen Wochen wurde er als einer der ersten Ingenieure in die Heidelberger Akademie der Wissenschaften aufgenommen.

    Diese Presseinformation ist auch im Internet unter folgender Adresse abrufbar:
    http://www.uni-karlsruhe.de/~presse/Pressestelle/pi064.html


    Criteria of this press release:
    interdisciplinary
    transregional, national
    Organisational matters, Science policy
    German


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