Pünktlich zum Auftakt der Spargelsaison 2014 gehen Wissenschaftler vom Institut für Hochfrequenztechnik der Technischen Universität Braunschweig mit ihrem „Spargelradar“ in den Feldversuch. Das von Prof. Jörg Schöbel und seinen Mitarbeitern in Kooperation mit dem Wolfsburger Sondermaschinenhersteller ASM Dimatec GmbH erforschte Ortungssystem wird am 30. April 2014 auf einem Spargelfeld in Vollbüttel in der Region Gifhorn zum Einsatz kommen. Von ihrer Entwicklung versprechen sich die Kooperationspartner neue Impulse für die maschinelle Spargelernte und eine signifikante Steigerung des Ernteertrages.
Die Technische Universität Braunschweig lädt Vertreterinnen und Vertreter der Medien dazu ein,
am Mittwoch, 30. April 2014, von 12:00 bis 13:00 Uhr
auf dem Spargelfeld in Vollbüttel
Gemeinde Ribbesbüttel, Landkreis Gifhorn
http://goo.gl/maps/UET3B
gemeinsam mit dem Projektleiter, Herrn Prof. Dr.-Ing. Jörg Schöbel, dem Geschäftsführer der ASM Dimatec GmbH, Herrn Dipl.-Ing. Christian Bornstein, sowie den beiden Mitarbeitern Dipl.-Phys. Daniel Seyfried und B.Eng. Malte Helberg den Start des Feldversuches zu verfolgen. Im Rahmen des Pressetermins wird der „Spargelradar“ auf einem Traktor in Betrieb genommen. Zudem werden die Beteiligten das Anliegen des Forschungsprojekts sowie die Funktionsweise des „Spargelradars“ erläutern und stehen für Fragen zur Verfügung.
Zum Forschungsprojekt
Auf Seiten der TU Braunschweig arbeitet der Physiker Daniel Seyfried vom Institut für Hochfrequenztechnik der Technischen Universität Braunschweig seit Oktober 2013 an dem Forschungsprojekt „Detektion von Spargel per Radar“. Auf Seiten des Projektpartners ASM Dimatec GmbH, Wolfsburg, ist der Geschäftsführer Christian Bornstein, sowie sein Mitarbeiter Malte Helberg am Projekt beteiligt.
Ziel des Kooperationsprojektes ist es, die Positionsdaten der Spargelpflanzen mit Hilfe eines Radarsensors genau zu ermitteln, um so den maschinellen Erntevorgang präzise steuern zu können. Eine erste Version des Radarsystems ist bereits im Labor im Einsatz und soll nun in einem ersten Feldversuch unter Realbedingungen untersucht werden.
Hinweis für die Medienvertreter
Die Durchführung des Feldversuches ist von der Witterung abhängig und kann unter Umständen kurzfristig verschoben werden. Es wird daher um eine Anmeldung gebeten, um ggfs. kurzfristig über Änderungen informieren zu können.
Kontakt für die Medien:
Stephan Nachtigall
Presse und Kommunikation
Technische Universität Braunschweig
Tel.: +49 531 391-2160
E-Mail: s.nachtigall@tu-braunschweig.de
www.tu-braunschweig.de/presse
http://blogs.tu-braunschweig.de/presseinformationen/?p=6874
Criteria of this press release:
Business and commerce, Journalists, all interested persons
Electrical engineering, Zoology / agricultural and forest sciences
regional
Miscellaneous scientific news/publications, Press events
German

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