Die Verbindungen zwischen Polen und Deutschland sind eng: Polen zählt zu Deutschlands wichtigsten Handelspartnern und polnische Staatsbürger bilden die zweitgrößte Gruppe der in Deutschland lebenden Ausländer. Um der Bedeutung des polnischen Nachbarn gerecht zu werden, hat die EBS die Kooperation mit ihren bewährten Partnern Kozminski University und Warsaw School of Economics erweitert. Ab sofort bieten die Hochschulen neben einem Erasmus-Austausch auch zwei Doppelabschlussprogramme auf Bachelor- und Masterebene an.
Um einen Doppelabschluss an der Kozminski University zu erwerben, verbringen die Studierenden des EBS Bachelor in General Management die zweite Hälfte ihres Studiums in Warschau. Umgekehrt haben Studierende der Kozminski University die Möglichkeit, für drei Semester an die EBS Universität zu kommen und dort einen zusätzlichen deutschen Bachelor-Abschluss zu erlangen. Durch die aufeinander abgestimmten Programme der beiden Hochschulen wird die Studienzeit insgesamt nicht verlängert. Die 1993 gegründete private Kozminski University gehört als einzige polnische Wirtschaftshochschule zu den weltweit knapp 70 Business Schools mit einer sogenannten Triple Crown-Hochschulakkreditierung (AACSB, AMBA und EQUIS) und zählt damit zu den erfolgreichsten privaten Hochschulgründungen Mitteleuropas.
Für den Doppelabschluss mit der Warsaw School of Economics, der führenden staatlichen wirtschaftswissenschaftlichen Adresse des Landes, verbringen die Studierenden aus einem der Masterprogramme der EBS ein ganzes Jahr in Warschau und schließen dort mit dem Master in Management ab. Die Kandidaten der polnischen Universität können ihrerseits unter den vier Masterprogrammen der EBS auswählen. Beide Doppelabschluss-Programme werden in Englisch unterrichtet. Es ist jedoch erklärtes Ziel, die Sprache des jeweiligen Gastlandes (Polnisch oder Deutsch) zu erlernen, sofern sie nicht schon Muttersprachen sind.
Mit den internationalen Doppelabschluss-Programmen möchte die EBS Universität neben akademischen Inhalten auch vielfältige interkulturelle Kompetenzen vermitteln. „Die Studierenden setzen sich mit anderen Kulturen auseinander, beschäftigen sich mit neuen Lehrkonzepten und -methoden, bauen ihre sprachlichen Kompetenzen aus und sammeln – im Idealfall – auch professionelle Erfahrungen durch Praktika im Ausland“, erläutert Axel Schumacher, Associate Dean International Relations der EBS Universität. „Der längere Auslandsaufenthalt von zwei bzw. drei Semestern ermöglicht ein intensives Kennenlernen von Kultur und Sprache, fördert zugleich Offenheit, Flexibilität und Toleranz und legt damit den Grundstein für eine international ausgerichtete Karriere.“
Criteria of this press release:
Journalists, all interested persons
Economics / business administration
transregional, national
Cooperation agreements, Studies and teaching
German

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