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07/22/2015 11:30

Systeminnovationen für eine bessere Gesundheit

Jan Vestweber Pressestelle
Universität Witten/Herdecke

    Bundesgesundheitsminister Gröhe zu Gast beim Kongress für Versorgungsforschung

    Wie Versorgung und Gesundheit der Bevölkerung weiterentwickelt werden können, beschäftigt das Deutsche Netzwerk für Versorgungsforschung (DNVF) seit vielen Jahren. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Patienten- und Nutzerperspektive. An der Universität Witten/Herdecke (UW/H) hat die Versorgungsforschung stets einen hohen Stellenwert eingenommen, was sich nicht zuletzt im fakultätsübergreifenden Interdisziplinären Zentrum für Versorgungsforschung im Gesundheitswesen (IZVF) zeigt.

    Unter der Überschrift: „Systeminnovationen für eine bessere Gesundheit!?“ findet der 14. Deutsche Kongress für Versorgungsforschung (DKVF 2015) vom 7. bis 9. Oktober 2015 in Berlin statt. Das wissenschaftliche Programm wird neben dem Hauptthema die ganze Breite der Versorgungsforschung abdecken. An drei Kongresstagen werden in 50 Symposien über 230 Vorträge gehalten und 170 Poster präsentiert.

    Der Kongress bietet dadurch eine hervorragende Plattform für den Dialog zwischen Wissenschaft, Versorgungspraxis und Gesundheitspolitik. Dies wird durch die Zusage von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe unterstrichen, der am 7. Oktober 2015 den Eröffnungsvortrag zum Thema „Systeminnovationen im Gesundheitswesen vor dem Hintergrund der aktuellen Gesetzgebung“ halten wird.

    Prof. Dr. Edmund A.M. Neugebauer, DKNF-Kongresspräsident, Vorsitzender des DNVFund Seniorprofessor für Versorgungsforschung an der UW/H, freut sich auf den Kongress, weil „das Treffen neben dem interdisziplinären Austausch von Medizin, Pflege und Gesundheitswissenschaften zu einem Zeitpunkt kommt, wo der Innovationsfond Fahrt aufnimmt. Hierdurch sollen Vorhaben zur sektorübergreifenden Versorgung zum Nutzen für den Patienten gefördert werden.

    In den Kongress-Beiträgen von Prof. Dr. Max Geraedts, Sprecher des Vorstands des IZVF und Leiter des Instituts für Gesundheitssystemforschung an der UW/H, wird das Stichwort „Qualität“ eine große Rolle spielen. Er geht gemeinsam mit seinen wissenschaftlichen Mitarbeitern z. B. der Frage nach, ob „sich die gesetzlichen Qualitätsberichte für Analysen der Gesundheitsforschung eignen oder ob sich die öffentliche Berichterstattung auf die Qualität der Krankenhausversorgung auswirkt.

    Das aktuelle Kongressprogramm ist online unter http://dkvf2015.de/programm/ einsehbar.
    Die Kongressregistrierung ist unter http://dkvf2015.de/teilnehmerregistrierung/ möglich, bis 31. August noch zu vergünstigten Frühbucherkonditionen.

    Über uns:
    Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.100 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

    Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.


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    Prof. Dr. Edmund A.M. Neugebauer
    Prof. Dr. Edmund A.M. Neugebauer
    Source: UW/H

    Prof. Dr. Max Geraedts
    Prof. Dr. Max Geraedts
    Source: UW/H


    Criteria of this press release:
    Journalists, Scientists and scholars
    Medicine, Nutrition / healthcare / nursing
    transregional, national
    Organisational matters, Scientific conferences
    German


     

    Prof. Dr. Edmund A.M. Neugebauer


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