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01/27/2016 16:37

Deutsche Physik-Meisterschaft mit Rekordzahlen

Gerhard Samulat Pressekontakt
Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG)

    Mit einer Rekordzahl von 101 Anmeldungen startet die deutsche Physik-Meisterschaft, das German Young Physicists´ Tournament (GYPT), in ihre dritte Runde. Das sind rund dreimal so viele Teilnehmer wie im vergangenen Jahr. Rund ein Drittel davon sind junge Frauen. Im Physikzentrum Bad Honnef, dem Sitz der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), kämpfen sie vom 12. - 14. Februar 2016 um den Titel „Deutscher Physik-Meister/in“.

    Hinweis an die Presse:
    Fototermin im Anschluss an das Finale und der Siegerehrung am Sonntag, den 14. Februar 2016, ab ca. 12:30 Uhr im Physikzentrum Bad Honnef.

    Mit dieser großartigen Resonanz hatten die Organisatoren nicht gerechnet. „In diesem Jahr haben wir die Zahl der GYPT-Zentren in Deutschland um drei auf nun 13 erhöht“, sagt Florian Ostermaier, der das GYPT maßgeblich mitorganisiert: „Damit erreichen wir nun viel mehr junge Leute.“ Zudem gab es erstmals für jede der zu bearbeitenden Fragenkomplexe eigene Mentoren, die den Jugendlichen bei ihrer Vorbereitung jederzeit Rede und Antwort standen. Damit hatten auch Schülerinnen und Schüler, die nicht in der Nähe eines GYPT-Standortes wohnen, die Möglichkeit, sich intensiv auf das Turnier vorzubereiten.

    „Das große Interesse an der Physik ist nicht neu“, sagt Tobias Beck, der das Schüler-Forschungs-Zentrum Südwürttemberg (SFZ) leitet, welches sich an der GYPT-Organisation beteiligt. „Deutlich besser geworden sind nun aber die Möglichkeiten, sich auch in der Freizeit mit Physik und anderen Naturwissenschaften zu beschäftigen.“

    Beim GYPT treten Schülerinnen und Schüler in Teams aus zwei oder drei Jugendlichen gegeneinander an. Während ein Team die Lösung für ein physikalisches Problem vorstellt, sucht das „gegnerische“ Team nach Schwachstellen in der Argumentation. Anschließend führen die Teams eine echte wissenschaftliche Debatte. Eine Jury aus renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Lehrkräften beurteilt das präsentierende Team als auch das opponierende. Dabei kommt es nicht nur auf physikalisches Fachwissen an, sondern ebenso auf Teamgeist sowie Fairness.

    Das GYPT findet auf Englisch statt. Schließlich vertreten die Besten im Sommer 2016 Deutschland bei der Physik-Weltmeisterschaft, dem International Young Physicists´ Tournament (IYPT) im russischen Jekaterinburg. Im vergangenen Jahr kam das deutsche IYPT-Nationalteam mit einer Bronze-Medaille aus Thailand zurück. Es bestand übrigens aus vier jungen Frauen und einem jungen Mann.

    Einladung für die Presse

    Medienvertreter sind herzlich willkommen, an allen Tagen live über das GYPT zu berichten.

    Presse-Fototermin:
    (im Anschluss an das Finale und der Siegerehrung)

    Sonntag, 14. Februar 2016, ab ca. 12:30 Uhr
    Physikzentrum Bad Honnef
    Hauptstraße 5, 53604 Bad Honnef

    Dort stehen Ihnen die frisch gekürten Deutschen Physik-Meister/innen 2016 sowie die Auswahlschüler für das Nationalteam für Interviews zur Verfügung.
    Bitte akkreditieren Sie sich dafür unter k.nickolaus@sfz-bw.de.


    More information:

    http://www.sfz-bw.de/ (Internetseite des Schüler-Forschungs-Zentrums Südwürttemberg (SFZ)


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    Großes Interesse beim GYPT 2015 in Dachau
    Großes Interesse beim GYPT 2015 in Dachau
    Foto: Konstanze Nickolaus/SFZ
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    Prof. Dr. Edward G. Krubasik (li, DPG-Präsident) und Prof. Dr. Joachim Treusch (z.v.li, Präsident Heraeus-Stiftung) mit den Siegern des GYPT 2015 in Dachau und SFZ-Leiter Tobias Beck (rechts)
    Prof. Dr. Edward G. Krubasik (li, DPG-Präsident) und Prof. Dr. Joachim Treusch (z.v.li, Präsident He ...
    Foto: Konstanze Nickolaus/SFZ
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    Criteria of this press release:
    Journalists, Teachers and pupils
    Physics / astronomy, Teaching / education
    transregional, national
    Contests / awards, Miscellaneous scientific news/publications
    German


     

    Großes Interesse beim GYPT 2015 in Dachau


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    Prof. Dr. Edward G. Krubasik (li, DPG-Präsident) und Prof. Dr. Joachim Treusch (z.v.li, Präsident Heraeus-Stiftung) mit den Siegern des GYPT 2015 in Dachau und SFZ-Leiter Tobias Beck (rechts)


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