In Sachen Hochschulbildung ist das Times Higher Education eines der renommiertesten Magazine, welches die Bildungsangebote von Universitäten weltweit analysiert. Im am Dienstag erschienenen Ranking im Bereich Informatik platziert sich die Freie Universität Bozen mit ihrer Fakultät für Informatik unter den ersten 200.
An der Fakultät für Informatik wird besonderes Augenmerk auf Forschungsreputation und daraus ableitend eine Lehre gelegt, die den neuesten Erkenntnissen Rechnung trägt“, so der Dekan der Fakultät für Informatik Prof. Francesco Ricci. „Dieses hervorragende Ergebnis spornt uns zu einer steten Verbesserung unserer Arbeit an. Wir freuen uns über die größere internationale Sichtbarkeit, die das Ranking zweifellos mit sich bringt.“
Die weltweite Hochschul-Rangliste des britischen Magazins Times Higher Education, kurz THE, basiert auf 13 Kriterien. Tragende Parameter sind dabei Lehre, Forschung und Zitierhäufigkeit, ebenso Internationalität. Für das Ranking werden Akademiker befragt und statistische Daten der Universitäten zu Rate gezogen. Statistische Verhältnisse wie das Betreuungsverhältnis Dozenten-Studierende und der Anteil an Doktoranden ermöglichen einen differenzierten Blick auf die Qualität der Lehre.
Für die Bozner Fakultät für Informatik fallen mit 97,2 Punkten die Zitationen stark ins Gewicht – die Fakultät führt damit in diesem Bereich die zwölf gewerteten italienischen Informatikfakultäten an. Mit 84 Punkten fließt der Faktor Internationalität in die Bewertung ein, also die Anzahl der ausländischen Studierenden, Lehrenden und Wissenschaftler. Auch hier die höchste Punktzahl aller italienischen Universitäten.
„Die Fakultät für Informatik hat sich seit längerem italienweit als eine der führenden Fakultäten ihres Fachbereichs etabliert. Dass sie nun auch international eine maßgebliche Rolle spielt, insbesondere bei Zitierhäufigkeit und Internationalität, spiegelt die hohe Forschungsleistung der Professoren wieder“, so Präsident Prof. Konrad Bergmeister.
„Der Ruf eines Fachbereichs ist für Professoren wie für Studierende wichtig in ihrer Karriereplanung“, betont Rektor Prof. Paolo Lugli. „Wenn die Fakultät für Informatik solche maßgeblichen Ergebnisse vorweisen kann, so bleibt dies in der Hochschulwelt nicht unbeachtet, zumal Rankings die Tradition einer Hochschule mittlerweile gegenüber Leistungskriterien immer weiter zurückstellen in ihrer Bewertung.“
Weltweit liegen die Stanford Universität, das MIT, die Universität Oxford und die ETH Zürich vorne, italienweit das Politecnico von Mailand.
Das gesamte Teilranking nach Fachbereichen findet sich online: https://www.timeshighereducation.com/world-university-rankings/by-subject
Dekan Prof. Francesco Ricci
Source: unibz/Castellan
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