„Bauwirtschaft muss fremde Märkte im Blick behalten“

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10/17/2018 12:02

„Bauwirtschaft muss fremde Märkte im Blick behalten“

Anette Schober-Knitz Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
HBC Hochschule Biberach

    Globalisierung, Digitalisierung, demographischer Wandel und klimatischer Wandel: Wie sich ein Global Player in Zeiten von Veränderungen strategisch gut aufstellt, darüber sprach Dr. Bernd Pütter, Leiter der Konzernkommunikation der HOCHTIEF AG, Essen beim 33. Seminar Schalung und Rüstung der Akademie der Hochschule Biberach. Das Seminar ist ein Treffpunkt der Branche und findet bereits seit über dreißig Jahren an der Hochschule Biberach statt. Die Seminarleiter – die Professoren Matthias Bahr, Alexander Glock und Martin Schubert aus der Fakultät Bauingenieurwesen und Projektmanagement – greifen in diesem Rahmen jedes Jahr aktuelle Trends der Bauwirtschaft auf.

    Auf dem Programm standen u. a. nationale wie internationale Praxisprojekte, das Themenfeld Mensch und Technik – etwa Sicherheit, Kommunikation und Führung – sowie Beispiele aus Forschung und Praxis. Der Vortrag des Kommunikationschefs von HOCHTIEF stieß bei den Teilnehmern auf großes Interesse, lenkte er doch den Blick auf die Zukunft und auf die Märkte der Bauwirtschaft weltweit.

    „Bauprojekte sichern die Zukunft unserer Gesellschaft,“, begann Pütter seinen Beitrag und machte dies am Beitrag der Bauwirtschaft zur Realisierung der Energiewende und zum demographischen Wandel deutlich. Das weltweit agierende Unternehmen HOCHTIEF habe Interesse daran, in Deutschland nachhaltig zu wachsen; die zuletzt gestiegenen Investitionen der öffentlichen Hand kämen aber noch nicht im Markt an. Grund seien zu lange Planungs- und Genehmigungszeiten, so Pütter. Mit einem Auslandsanteil von rund 95 Prozent und einem breiten Angebot an Bau- und Serviceleistungen einschließlich PPP sei HOCHTIEF gut in der Lage, konjunkturelle Schwankungen in einzelnen Regionen auszugleichen.

    Der Kommunikationschef bezeichnete die Gewinnung von Fachkräften als eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre; das Unternehmen HOCHTIEF sei bekannt und beliebt unter den AbsolventInnen von Ingenieur-Studiengängen. Damit das so bleibt, wolle das Unternehmen sein Engagement aber weiter ausbauen.

    Darüber hinaus müsse die gesamte Branche im Bereich Innovation deutlich besser werden. HOCHTIEF habe eine breit angelegte Initiative mit dem Ziel gestartet, die Bauprozesse weiter zu verbessern und konsequent von Entwicklungen im IT-Bereich zu profitieren. Dazu werde HOCHTIEF mit vielen Hochschulen und Unternehmen kooperieren.


    More information:

    http://www.hochschule-biberach.de


    Criteria of this press release:
    Journalists
    Construction / architecture
    transregional, national
    Advanced scientific education
    German


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