idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Thema Corona

Science Video Project
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Magazin
Share on: 
04/25/2019 11:50

Wie sieht das Essen der Zukunft aus?

Kay Gropp Pressestelle
Universität Witten/Herdecke

    Das EZW Entrepreneurship Zentrum Witten lädt zur „Future of Food“ am 2. Mai in Witten ein, um über Bio-Ernährung, Hungerbekämpfung und den Einfluss neuer Technologien auf unsere Ernährung zu diskutieren

    Ist Bio tatsächlich eine globale Lösung? Brauchen wir wirklich Genmais, damit Großteile der Weltbevölkerung nicht verhungern? Ist Vertical Farming die Lösung für die Metropolen unserer Welt? Um diese und weitere Fragen geht es bei der „Future of Food“-Konferenz am 2. Mai ab 13 Uhr im Audimax der Universität Witten/Herdecke. Die Veranstalter vom Entrepreneurship Zentrum Witten (EZW) möchten dieses große Zukunftsthema aus einer gesundheitlichen, technischen, gesellschaftlichen sowie wirtschaftlichen Sicht diskutieren.

    Ema Simurda, Gründerin des ersten originalen „vertical-farm-to-table-restaurant“ weltweit, eröffnet mit ihrer Keynote “Lab-grown food” und thematisiert einen der Trends der Zeit. Des Weiteren werden Dr. Helmut Schramm (Bayer Crop Science Deutschland), Nikolai Fuchs (Vorstand der GLS Treuhand) sowie Udo Hemmerling (Stellvertretener Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes) ihre Sichtweise mit den Teilnehmenden der Konferenz erörtern.

    Das EZW versteht sich als Think Tank, um gesellschaftliche Impulse zu setzen. Deshalb bietet die Konferenz den Teilnehmenden im Rahmen von Breakout-Sessions die Möglichkeit, ganz konkret an Ideen und Thesen für neue Lösungen mitzuarbeiten. Gleichzeitig soll die Future of Food Konferenz „erlebbar” gemacht werden, weshalb sich innovative Food-Ideen aus der Startup-Szene während der Konferenz auf einer Erlebnisfläche präsentieren und probieren lassen. Den Abschluss der Konferenz bildet eine spannende Panel-Diskussion, die die unterschiedlichen Perspektiven auf das Thema noch einmal gegenüberstellt.

    Unter www.future-of-food.de finden sich alle Informationen sowie Updates rund um die Konferenz. Die Konferenz ist kostenlos und für alle Interessierten offen, eine Registrierung auf der Website wäre wünschenswert, um eine bessere Planungssicherheit zu gewährleisten.

    Weitere Informationen bei Sabrina Basner, 02302- 9830 699, sb@ezw.de.

    Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.600 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

    Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

    www.uni-wh.de / #UniWH / @UniWH


    Images

    Logo der Konferenz
    Logo der Konferenz

    None


    Criteria of this press release:
    Journalists, all interested persons
    Environment / ecology, Nutrition / healthcare / nursing, Zoology / agricultural and forest sciences
    transregional, national
    Scientific conferences, Transfer of Science or Research
    German


     

    Logo der Konferenz


    For download

    x

    Help

    Search / advanced search of the idw archives
    Combination of search terms

    You can combine search terms with and, or and/or not, e.g. Philo not logy.

    Brackets

    You can use brackets to separate combinations from each other, e.g. (Philo not logy) or (Psycho and logy).

    Phrases

    Coherent groups of words will be located as complete phrases if you put them into quotation marks, e.g. “Federal Republic of Germany”.

    Selection criteria

    You can also use the advanced search without entering search terms. It will then follow the criteria you have selected (e.g. country or subject area).

    If you have not selected any criteria in a given category, the entire category will be searched (e.g. all subject areas or all countries).