idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Thema Corona

Imagefilm
Science Video Project
idw-News App:

AppStore



Share on: 
10/08/2019 10:09

Bundesweite Befragung von 70 Führungskräften in Sozialunternehmen

Christiane Rathmann Referat für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing
Hochschule Esslingen

    Das Institut für Change Management und Innovation (CMI) präsentiert am heutigen Dienstag
    (8. Oktober 2019) an der Hochschule Esslingen die Ergebnisse der aktuellen Studie „IQF – Innovation, Qualität und Führung in Sozialunternehmen“ und diskutiert die Bedeutung dieser zentralen Wettbewerbsfaktoren. Kooperationspartner der Studie sind die IQF-Experten, die Development Group GmbH (DMG) und die Wirtschafts- und Steuerberatung Dr. Hans-Peter Dannhorn.

    Auch Unternehmen der Sozialwirtschaft müssen auf die Veränderungen der Makro- und Mikroumwelt reagieren. Zu den wichtigsten Einflussgrößen gehören dabei Qualität, Innovation und Führung, die zu einem nachhaltigen Unternehmenserfolg beitragen. Es gilt, diese Größen miteinander zu kombinieren und entsprechend strategisch zu verankern.

    Inwieweit die sozialwirtschaftlichen Unternehmen die zukünftigen Herausforderungen erkannt haben, zeigen die Ergebnisse der aktuellen Studie eindrucksvoll auf.

    Es fehlt das einheitliche Verständnis von Innovation und Qualität

    Nur wenn klar ist, wohin die Reise geht, wie Begriffe und Themen zu verstehen sind und wo die Unternehmensziele liegen, können Mitarbeiter ihr volles Potenzial ausschöpfen. Die aktuellen Studienergebnisse zeigen jedoch, dass hier noch deutliches Verbesserungspotenzial besteht.

    Innovationskraft und Mitarbeiterpotenziale werden nicht genügend ausgeschöpft

    Die innovativen Ideen von Mitarbeitenden werden in Sozialunternehmen zu wenig als Chancen genutzt. In der Hälfte der befragten Unternehmen unterstützen Führungskräfte die innovativen Ideen ihrer Mitarbeitenden gar nicht oder nur teilweise.

    Nachholbedarf beim digitalen Angebot

    Interessant ist das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage bezüglich digitaler Angebote von Sozialunternehmen. Auf Klientenseite ist das Interesse an digitalen Angeboten klar ersichtlich, sowohl in Bezug auf die Offenheit für neue Technologien als auch auf die Nutzung von bereits bestehenden, digitalen Angeboten. Dennoch ist der Digitalisierungsgrad des Angebots in über 80 Prozent der Sozialunternehmen bisher gering bis mittelmäßig.


    Contact for scientific information:

    Prof. Dr. Dietmar Vahs, dietmar.vahs@hs-esslingen.de


    More information:

    http://www.iqf-experten.de


    Criteria of this press release:
    Business and commerce, Journalists, Scientists and scholars, Students
    Economics / business administration, Nutrition / healthcare / nursing
    transregional, national
    Research projects, Research results
    German


    Help

    Search / advanced search of the idw archives
    Combination of search terms

    You can combine search terms with and, or and/or not, e.g. Philo not logy.

    Brackets

    You can use brackets to separate combinations from each other, e.g. (Philo not logy) or (Psycho and logy).

    Phrases

    Coherent groups of words will be located as complete phrases if you put them into quotation marks, e.g. “Federal Republic of Germany”.

    Selection criteria

    You can also use the advanced search without entering search terms. It will then follow the criteria you have selected (e.g. country or subject area).

    If you have not selected any criteria in a given category, the entire category will be searched (e.g. all subject areas or all countries).