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12/01/2003 09:51

Studentenwerke nutzen veränderte Rahmenbedingungen zur Weiterentwicklung

Stefan Grob Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Studentenwerk

    Die Internationalisierung des deutschen Hochschulraums, der Wettbewerb der Hochschulen untereinander und das politische Ziel, die Absolventenquoten auszubauen, stellen Hochschulen und Studentenwerke vor neue Herausforderungen. Das Bewusstsein in den Hochschulen, dass 'Student Services' ein strategischer Erfolgsfaktor für die Zukunft sind, wächst rasant. Die Studentenwerke wollen diese Chance nutzen, sich als Kompetenzzentren insbesondere für die wirtschaftlichen und sozialen Dienstleistungen auf dem Campus weiterzuentwickeln. Dazu wurde ein Kooperationsprojekt mit dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung gestartet.

    "Wir wollen prospektiv gestalten, weiter für die Chancengleichheit im Bildungswesen eintreten, unsere Aufgabe, die sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Hochschulraum zu sichern, auch in Zukunft wahrnehmen. Angesichts der veränderten Rahmenbedingungen ist es allerdings notwendig, dass wir unseren Standort neu bestimmen", sagt der Präsident des Deutschen Studentenwerks, Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens. "Die Studentenwerke wollen in Kooperation mit Staat, Hochschulen und Studierenden diesen Prozess aktiv gestalten", so Rinkens weiter.

    Der Leiter des CHE, Prof. Dr. Detlef Müller-Böling, betont: "'Student Services' sind ein Muss für die 'entfesselte Hochschule'. Hochschulen, die ihre Hausaufgaben in diesem Bereich nicht machen, werden erhebliche Probleme bekommen, exzellente Studierende für sich zu gewinnen. Die Studentenwerke verfügen über ein gutes Know-how bei den 'Student Services', das nunmehr mit den Bemühungen der Hochschulen neu kombiniert werden muss."

    Ziel des Kooperationsprojektes ist es, die zukünftigen Entwicklungspotenziale zu beschreiben und Möglichkeiten zur verbesserten Zusammenarbeit aller Partner auf dem Campus herauszuarbeiten. "Die deutsche Hochschulpolitik wird ihre hochgesteckten Ziele nur erreichen, wenn es zu einer zielorientierten und effektiven Kooperation zwischen Staat, Hochschulen und Studentenwerken auch im Bereich 'Student Services' kommt", sagt Prof. Dr. Rinkens. Ein erster Schritt soll ein Symposium sein, das für das Frühjahr 2004 terminiert ist.

    Weitere Informationen unter: www.studentenwerke.de und www.che.de

    Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Mechthild Klett, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Telefon: 030-29 77 27-20, E-Mail: klett@studentenwerke.de


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    Criteria of this press release:
    interdisciplinary
    transregional, national
    Science policy, Studies and teaching
    German


     

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