Hochkarätige Delegation des Bundesbildungsministeriums besucht FH als erfolgreichen Forschungsstandort
Auf dem Gebiet "anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung" kann die Fachhochschule München besondere Erfolge verbuchen. Dies zeigen die zahlreich geförderten Projekte sowie die hohe Drittmittelquote von über zwei Millionen Euro. Am 10. und 11. Dezember informiert sich Ministerialdirigent Dr. Walter Döllinger, Neue Technologien zusammen mit Vertretern von "Forschung an Fachhochschulen" des Bundesbildungsministeriums über aktuelle Forschungsaktivitäten an der Fachhochschule München.
Auf dem Programm steht die Präsentation von 3 herausragenden Forschungsprojekten. So wird Prof. Dr. Dieter Liepsch ein neues, voll implantierbares Herz vorstellen, das durch strömungsoptimierte Kammern zum ersten Mal in der Medizin für den Patienten ein niedriges Thromboserisiko birgt. Das Kunstherz wurde hochschulübergreifend im Rahmen einer Doktorarbeit an der Fachhochschule München in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt sowie der Universitätsklinik Bonn entwickelt. Prof. Helmut Wassermann präsentiert seine sensationelle Kunstharnblase. Die Entwicklung basiert auf einer engen Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Lübeck und wurde im vergangenen Jahr mit dem Zukunftspreis 2002 des Bundesbildungsministeriums ausgezeichnet. Prof. Dr. Peter Leibl hat zur Durchführung seines von der EU geförderten Forschungsprojektes "Web-basiertes Lernen" ein Konsortium mit Kolleginnen und Kollegen von Universitäten in Lettland, Estland, Litauen, Finnland und Polen gebildet. Durch die von dem europäischen Wissenschaftlerteam entwickelten Lehrmodule für die kunststoffgerechte Konstruktion von Produkten sollen Marktpartnerschaften zwischen Hochschulen und Anwendern in den beteiligten EU Ländern geschaffen werden.
"Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler leisten exzellente Arbeit auf dem Gebiet anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung. Diese Innovationsfelder gilt es zu stärken und nicht durch Haushaltskürzungen zu zerstören" gibt Präsidentin Prof. Dr. Marion Schick zu bedenken. Sie wird am 11. Dezember das Abschlussgespräch mit den Vertretern des Bundesbildungsministeriums und den Wissenschaftlern der Fachhochschule München leiten.
FH München - PRESSE und KOMMUNIKATION
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