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05/04/2021 13:11

CHE-Ranking 2021: Exzellente Unterstützung für Studienanfänger*innen an der Universität Bayreuth

Christian Wißler Pressestelle
Universität Bayreuth

    Das heute veröffentlichte CHE Hochschulranking 2021 zeigt: Wer sich nach dem Abitur für die Universität Bayreuth entscheidet, erhält hier eine im bundesweiten Vergleich herausragende Unterstützung beim Einstieg ins Studium. In den Fächern Biochemie, Biologie/Biowissenschaften, Chemie, Geographie, Geowissenschaften, Physik, Mathematik, Informatik und Sport/Sportwissenschaft erzielt die Universität Bayreuth Spitzenplätze für ihren umfassenden Service beim Übergang von der Schule zur Universität.

    „Als kleinere Universität, die auf das Prinzip ‚Klasse statt Masse‘ setzt, bieten wir unseren Studierenden vom ersten Semester an eine individuelle Betreuung, die sie nicht nur mit fachlichen Aspekten ihrer Studiengänge, sondern auch mit den Serviceangeboten auf unserem Universitätscampus vertraut macht. Wir wollen sie dabei von Beginn an ermutigen, eigene Studieninteressen zu entwickeln und im Hinblick auf künftige Berufsfelder individuelle Schwerpunkte zu setzen. Dies gilt erst recht angesichts der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie mit ihren Einschränkungen der Präsenz-Lehre und der Gesprächskontakte auf dem Campus“; sagt Prof. Dr. Stefan Leible, Präsident der Universität Bayreuth.

    Zu den Serviceangeboten für Studienanfänger*innen zählen beispielsweise studienbegleitende Kurse, die alle Teilnehmenden auf den gleichen, im jeweiligen Studiengang erwarteten Kenntnisstand bringen. Professor*innen und Studierende in höheren Semestern unterstützen die Neuankömmlinge beim Einstieg ins Studium, und sie helfen bei der Aufstellung individueller Studienpläne. Die didaktische Kompetenz der Lehrkräfte wird, wie das Ranking belegt, von den Bayreuther Studierenden als hoch eingeschätzt. In der Chemie vergeben sie Spitzenplätze für die Vermittlung fachwissenschaftlicher und methodischer Kompetenzen. Die Studienorganisation in Bayreuth, die beispielsweise in der Mathematik, der Physik und der Chemie Top-Platzierungen erhält, fördert die Effizienz und ermöglicht vom ersten Semester an ein persönliches Kennenlernen: Im bundesweiten Vergleich sagen überdurchschnittlich viele Studierende, dass die Lehrveranstaltungen gut aufeinander abgestimmt sind und die Zahl der Teilnehmenden angemessen ist.

    In Deutschland an der Spitze: die Sportwissenschaft in Bayreuth

    Bayreuther Spitzenreiter im diesjährigen CHE-Ranking ist die Sportwissenschaft. Sie erhält Spitzenbewertungen nicht nur für die Betreuung und Unterstützung der Studierenden, sondern ebenso für das Lehrangebot, die Studienorganisation, den Wissenschaftsbezug, die Angebote zur Berufsorientierung und die Unterstützung für ein Auslandsstudium. Die IT-Ausstattung, die Bibliothek und die Sportanlagen auf dem Campus bilden eine hervorragende Infrastruktur. Die Studierenden vergeben daher Top-Bewertungen auch für die allgemeine Studiensituation.

    „In der Sportwissenschaft haben wir in Bayreuth ein interdisziplinär vernetztes, in vieler Hinsicht bundesweit einzigartiges Studienangebot entwickelt, das Wissenschaft und Praxis eng miteinander verzahnt. Dabei bewährt sich die enge und gute Zusammenarbeit der Fakultäten auf dem Bayreuther Campus: Aktuelle Themen aus Wirtschaft, Technik, Ökologie, Medizin und den Gesundheitswissenschaften werden in die sportwissenschaftliche Ausbildung unserer Studierenden integriert, die auf diese Weise hervorragende Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. In zahlreichen Branchen des Sports haben Absolventinnen und Absolventen unserer Universität heute verantwortungsvolle Positionen inne“, sagt Prof. Dr. Markus Kurscheidt, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Bayreuth. Auch für eine wissenschaftliche Karriere stehen dem Nachwuchs die Türen offen. Im Ranking, das die Promotionen ins Verhältnis zur Anzahl der Professor*innen setzt, liegt die Bayreuther Sportwissenschaft bundesweit an der Spitze.

    Top-Platzierungen in der Geographie und den Geowissenschaften

    Eine Serie von Spitzenbewertungen erhält die Universität Bayreuth auch in den Fächern Geographie und Geowissenschaften. Die Studierenden vergeben Bestnoten für die allgemeine Studiensituation, die Studienorganisation und die IT-Infrastruktur. In nahezu allen Kriterien für die Qualität des Lehrangebots liegen die Bewertungen deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt, und die in das Studium integrierten Exkursionen und Laborpraktika werden ebenfalls hoch bewertet. Die Studierenden schätzen das gute soziale Klima auf dem Campus und die Bereitschaft der Lehrenden, auf Kritik und Vorschläge seitens der Studierenden einzugehen.

    Mit interdisziplinär ausgerichteten Studienangeboten in der Geographie und den Geowissenschaften ist die Universität bundesweit Vorreiter. „In Bayreuth vermitteln wir unseren Studierenden wissenschaftliche Kompetenzen und praktische Fähigkeiten, die sie in die Lage versetzen, an der Lösung entscheidender Zukunftsfragen mitzuarbeiten. Wir wollen sie daher vom ersten Semester an mit aktuellen Forschungsfragen vertraut machen – insbesondere zu Themen wie Umweltwandel, Erneuerbare Energien, Naturschutz, Stadt- und Regionalentwicklung, Migration, internationale Zusammenarbeit und Globalisierung. Dabei werden sozial- und naturwissenschaftliche Perspektiven immer miteinander in Beziehung gesetzt, um die Wechselbeziehungen von Gesellschaft und Umwelt herauszustellen“, sagt Prof. Dr. Martin Doevenspeck, Geschäftsführender Direktor des Geographischen Instituts der Universität Bayreuth.

    Prof. Dr. Stefan Peiffer, Direktor des Bayreuther Zentrums für Ökologie und Umweltforschung (BayCEER), erklärt: „Mit ihren Studienangeboten auf dem Gebiet der Geoökologie, einer interdisziplinären Umweltnaturwissenschaft, setzt die Universität Bayreuth bundesweit Maßstäbe: Im Zentrum des Studiums stehen natürliche Ökosysteme, vor allem Seen, Wälder und Grasländer, aber auch anthropogene Ökosysteme, wie etwa Äcker, Industriebrachen oder Deponien, sowie die daran beteiligten biologischen, chemischen und physikalischen Prozesse. Unsere Studierenden lernen, an der Entwicklung weitsichtiger Strategien zur Lösung von Umweltproblemen mitzuwirken, nicht zuletzt im Hinblick auf die Herausforderungen durch globale Klimaveränderungen.“


    Contact for scientific information:

    Florian Gillitzer / Jörg Scheler
    Zentrale Servicestelle Strategie und Planung
    Universität Bayreuth
    Tel.: 0921 / 55-5209 und 55-5206
    E-Mail: rankings@uni-bayreuth.de


    Criteria of this press release:
    Business and commerce, Journalists, Scientists and scholars, Students, Teachers and pupils, all interested persons
    Environment / ecology, Geosciences, Sport science
    transregional, national
    Contests / awards, Studies and teaching
    German


    Blick auf den Campus der Universität Bayreuth.


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    Sportanlagen auf dem Bayreuther Campus.


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