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11/29/2021 14:10

CHE Ranking 2021 der Masterstudiengänge Informatik, Mathematik und Physik

Britta Hoffmann-Kobert Bereich Dialog und Veranstaltungen
CHE Centrum für Hochschulentwicklung

    Ab sofort sind die aktuellen Urteile der Masterstudierenden im CHE Ranking auf ZEIT Online veröffentlicht. Neu erhoben wurden die Fächer Informatik und Mathematik sowie erstmals auch das Fach Physik. Die Masterstudierenden bewerten verschiedene Kriterien ihres Studiums. Zusammen mit den Fakten zu Forschung und Lehre bietet das CHE Hochschulranking damit Orientierung für die Studienplatzwahl in diesen Fächern. Eine Auswahl der Ergebnisse wird im neuen Heft des Studierendenmagazins ZEIT Campus veröffentlicht.

    Im Fach Informatik schneiden an Universitäten sowohl die Fakultät für Informatik der TU München als auch die gemeinsame Digital Engineering Fakultät des Hasso-Plattner-Instituts und der Universität Potsdam sehr gut ab. Bei den Bewertungen ihrer Masterstudierenden sowie bei den Fakten zur Forschung werden besonders viele Spitzenplatzierungen erreicht. An beiden Universitäten sind die Informatik-Masterstudierenden sehr zufrieden mit der allgemeinen Studiensituation, dem Lehrangebot und dem Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium. Bei den Fakten zur Forschungsleistung werden durchweg Spitzenplatzierungen erreicht: bei den Forschungsgeldern je Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler, den Veröffentlichungen pro Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler sowie bei den Promotionen pro Professorin oder Professor.

    Fünf weitere Universitäten, die RWTH Aachen, die TU Darmstadt, die TU Kaiserslautern, die Universität des Saarlandes und die Universität Stuttgart erreichen ebenfalls Spitzenplatzierungen bei allen drei Forschungskriterien. Die allgemeine Studiensituation und das Lehrangebot werden auch von den Masterstudierenden an der Universität Erlangen-Nürnberg, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Universität Konstanz und der Universität des Saarlandes sehr gut bewertet.

    Bei den Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) ragen im Fach Informatik die HAW Augsburg und die OTH Regenburg den Bewertungen der Masterstudierenden zufolge heraus. Beide bekommen sehr gute Bewertungen für die allgemeine Studiensituation, das Lehrangebot sowie den Übergang zum Masterstudium. Die allgemeine Studiensituation wird ebenfalls an der Hochschule Offenburg sehr gelobt. An der Technischen Hochschule Brandenburg, der HAW Hof, HAW Landshut und der Hochschule Stralsund wird den Masterstudierenden ein besonders intensiver Kontakt zur Berufspraxis geboten.

    Im Fach Mathematik an Universitäten schneidet die Technischen Universität Kaiserslautern sehr gut ab: Die Masterstudierenden sind u.a. sehr zufrieden mit der allgemeinen Studiensituation und dem Wissenschaftsbezug. Bei der Anzahl der Promotionen pro Professorin oder Professor und der Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen pro Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler weist die TU Kaiserslautern weitere Spitzenplatzierungen auf. Die Masterstudierenden der Technischen Universität Chemnitz loben ebenfalls die allgemeine Studiensituation und den Wissenschaftsbezug. Am Karlsruher Institut für Technologie und an der Universität Passau sind die Masterstudierenden mit der allgemeinen Studiensituation sehr zufrieden.

    Für das Fach Physik wurde in diesem Jahr erstmals eine Master-Studierendenbefragung im Rahmen des CHE Rankings durchgeführt. Besonders zufrieden sind die Masterstudierenden an der RWTH Aachen, der Universität Göttingen und der Universität Jena. An den drei Universitäten werden Spitzenplatzierungen bei den Kriterien „Allgemeine Studiensituation“, „Lehrangebot“ und „Wissenschaftsbezug“ erreicht. An der Universität Bielefeld loben die Physik-Masterstudierenden ebenfalls die allgemeine Studiensituation. Das Lehrangebot wird von den Studierenden an der Universität Heidelberg, am Standort Garching der TU München und an der Universität Tübingen sehr gut bewertet. Die Universitäten Dortmund und Duisburg-Essen bekommen von den Physik-Masterstudierenden einen sehr guten Wissenschaftsbezug bestätigt.

    Im neuen Vergleich der Masterangebote werden je nach Fach bis zu elf verschiedene Kriterien bewertet. Die Masterstudierenden beurteilen unter anderem die „Allgemeine Studiensituation“, das „Lehrangebot“ und die „Studienorganisation“. Das Urteil der Studierenden zum „Wissenschaftsbezug“ informiert darüber, inwieweit im Masterstudium die Gelegenheit besteht, wissenschaftliches Arbeiten zu vertiefen und mit wichtigen und innovativen Forschungsergebnissen in Berührung zu kommen.

    Für die Fächer Mathematik und Informatik an Universitäten werden Fakten zu den Forschungsgeldern pro Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler sowie den Veröffentlichungen pro Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler und den Promotionen pro Professorin oder Professor erhoben. Sie geben einen Überblick über die Forschungsleistung an den Fachbereichen. An Fachhochschulen / HAW wird mit einem Faktenindikator dargestellt, wie intensiv der Kontakt zur Berufspraxis ausfällt. Die Ergebnisse bei den Fakten und Urteilen werden jeweils einer Spitzen-, Mittel- und Schlussgruppe zugeordnet.

    Alle Ergebnisse der Masterstudiengänge mit weiteren Spitzenplatzierungen finden sich ab sofort auf ZEIT Online.

    Darüber hinaus veröffentlicht das Studierendenmagazin ZEIT Campus eine Auswahl der Ergebnisse. Die aktuelle Ausgabe 1/22 mit der Titelgeschichte „Jung, liberal und mächtig“ – mit den Ranking-Ergebnissen für Informatik – ist ab dem 30. November 2021 im Handel erhältlich. In der darauffolgenden Ausgabe im Februar 2022 werden Ergebnisse für die Fächer Mathematik und Physik dargestellt.


    Contact for scientific information:

    Dr. Nina Horstmann
    Tel.: 05241 / 9761-64
    E-Mail: Nina.Horstmann@che.de


    More information:

    https://www.che.de/2021/che-ranking-2021-der-masterstudiengaenge-fuer-informatik... Pressemitteilung
    https://ranking.zeit.de/che/de/masterranking Zu den Ergebnisse auf ZEIT Online


    Criteria of this press release:
    Journalists, Students, all interested persons
    interdisciplinary
    transregional, national
    Science policy, Studies and teaching
    German


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