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02/28/2025 11:39

Nachwuchsforschende zeigen ihr Können -- Jugend forscht: Siegerteams des Regionalwettbewerbs Hessen Süd stehen fest

Oliver Küch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT

    Am gestrigen Donnerstag haben wissenschaftliche Nachwuchs-Talente gezeigt, zu welchen beeindruckenden Leistungen sie auch in jungen Jahren schon fähig sind – beim Jugend forscht Regionalwettbewerb Hessen-Süd 2025 präsentierten 45 Schülerinnen und Schüler zwischen 10 und 21 Jahren insgesamt 24 wissenschaftliche Projekte aus unterschiedlichen Fachgebieten. Der Wettbewerb fand am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT statt, das die 60. Ausgabe des Regionalwettbewerbs ausgerichtet hat.

    Unter dem diesjährigen Motto des Jugend-forscht-Wettbewerbs „Macht aus Fragen Antworten“ zeigten die Teilnehmenden der Wettbewerbsjury ihre Projekte aus den Bereichen Biologie, Chemie, Physik, Geo- und Raumwissenschaften, Mathe/Informatik, Arbeitswelt und Technik. Viele der Projekte befassten sich mit Nachhaltigkeits- und Umweltthemen, beispielsweise mit der Renaturierung von Gewässern, nachhaltigen Alternativen zu Verpackungsfolien, einem Bodenbelag, der die Bewegungsenergie von Menschen zur Stromerzeugung nutzt oder einem intelligenten Mülleimer, der zur Optimierung von Plastikrecycling eingesetzt werden kann. Dieses Jahr hatten sich nach 2020 erneut insgesamt mehr Mädchen als Jungen im Regionalwettbewerb Hessen Süd qualifiziert.

    Fünf Projekte für die Landesauswahl

    Insgesamt haben fünf Projekte einen ersten Platz erreicht. In den Geo- und Raumwissenschaften waren dies die Projekte „Seebeck trifft Peltier: Ein Zuhause ohne Netz“ von Gargi Katakam und Thanvisree Mandala und „Aquagenetics und die Renaturierung von Gewässern“ von Avin M. Sabri und Anja Henniger. Im Bereich Technik schaffte es das Projekt „Stromerzeugender Bodenbelag – Bewegungsenergie zur Beleuchtung der Schultoiletten nutzen“ von Tomme-Leonard Fritz, Felix Pfeifer und Anton Gorath auf die Eins, genauso wie „Energiesparen durch intelligente Anpassung der Heizkurve“ von Konstantin Jung und Annika Dressel. „Der intelligente Mülleimer“ von Carla Daumann, ein Konzept zur Optimierung von Plastikrecycling (Bereich Arbeitswelt) schaffte es ebenfalls unter die fünf Siegerprojekte.

    Die Gewinnerinnen und Gewinner haben sich damit für den Landeswettbewerb Jugend forscht Hessen qualifiziert und dürfen ihre Projekte dort präsentieren. Die Besten aus den jeweiligen Bundesländern dürfen sich in der letzten Runde, dem Bundeswettbewerb, mit den übrigen Landessiegerinnen und -siegern messen. Für die Region Hessen-Süd haben zum 17. Mal wieder die drei Darmstädter Fraunhofer-Institute die Patenschaft übernommen, neben dem diesjährigen Ausrichter Fraunhofer SIT sind das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD sowie das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF. Geleitet wurde der Wettbewerb von Dr. Mathias Schott mit Unterstützung des Patenbeauftragten der drei Fraunhofer-Institute, Stefan Daun.

    Alle Preisträgerinnen und Preisträger sowie verliehene Sonderpreise und Projektbeschreibungen sind hier aufgelistet: https://www.jugend-forscht-hessen-sued.de/index.php?s=Projekte

    Mehr Infos zum Regionalwettbewerb Hessen-Süd: https://www.jugend-forscht-hessen-sued.de/


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    Im Bereich Technik schaffte es das Projekt „Stromerzeugender Bodenbelag – Bewegungsenergie zur Beleuchtung der Schultoiletten nutzen“ von Tomme-Leonard Fritz, Felix Pfeifer und Anton Gorath auf einen ersten Platz.
    Im Bereich Technik schaffte es das Projekt „Stromerzeugender Bodenbelag – Bewegungsenergie zur Beleu ...
    Catharina Frank
    Fraunhofer SIT


    Criteria of this press release:
    Journalists, all interested persons
    Environment / ecology, Information technology
    transregional, national
    Schools and science
    German


     

    Im Bereich Technik schaffte es das Projekt „Stromerzeugender Bodenbelag – Bewegungsenergie zur Beleuchtung der Schultoiletten nutzen“ von Tomme-Leonard Fritz, Felix Pfeifer und Anton Gorath auf einen ersten Platz.


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