Stipendiat*innentreffen der Alexander von Humboldt-Stiftung vom 18. bis 20. Februar an der Technischen Universität Braunschweig
Anlässlich der Netzwerktagung der Alexander von Humboldt-Stiftung sind 107 junge Forschende aus 37 Ländern vom 18. bis 20. Februar 2026 zu Gast an der Technischen Universität Braunschweig. Die Wissenschaftler*innen werden derzeit von der Humboldt-Stiftung gefördert und arbeiten mit Kolleg*innen an Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland zusammen. Ziel der Veranstaltung ist es, die neuen Humboldtianer*innen untereinander und mit Braunschweig – exemplarisch für den Forschungsstandort Deutschland – vertraut zu machen. Zudem erhalten sie im Gespräch mit Mitarbeitenden der Stiftung Tipps für das Forschen und Leben in Deutschland.
Eröffnung: Mittwoch, 18. Februar 2026, 15:00 Uhr
Ort: TU Braunschweig, Haus der Wissenschaften, Aula (3. Etage), Pockelsstr. 11, 38106 Braunschweig
Journalist*innen sind herzlich willkommen! Gerne vermitteln wir Ihnen Gespräche.
Am Mittwoch, 18. Februar, eröffnen um 15:00 Uhr Angela Ittel, Präsidentin der TU Braunschweig, und Markus Zanner, Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung, die Tagung. Im Anschluss hält J. Daniel Prades, Humboldt-Professor am Institut für Halbleitertechnik der TU Braunschweig, den Eröffnungsvortrag mit dem Titel "Measuring Almost Nothing in Everything: The Quest for Reliable Gas Sensing”. Der Physiker und Elektrotechniker ist Experte für Halbleitertechnologien und Messkunde. Er entwickelt hochsensible Quanten- und Nanosensoren, die auch außerhalb des Labors eingesetzt und zuverlässig kleinste Partikel messen können. Anwendung finden sie beispielsweise in der Messung von Schadstoffen in der Luft. Prades wechselte 2024 mit einer Humboldt-Professur von der Universitat de Barcelona nach Deutschland.
Am Donnerstag, 19. Februar, besuchen die Humboldtianer*innen Forschungsinstitute der TU Braunschweig. Dort präsentieren Wissenschaftler*innen die Arbeit der Institute, werden Kurzvorträge in Fachgruppen gehalten und können die internationalen Teilnehmenden Kontakte untereinander sowie zu ihren deutschen Kolleg*innen knüpfen.
Während einer Poster Session ab 14:45 Uhr stellen Geförderte ihre Forschungsschwerpunkte vor (TU Braunschweig, Haus der Wissenschaften, Aula, Pockelsstr. 11, 38106 Braunschweig). Ab 15:00 Uhr präsentiert die Humboldt-Stiftung allen Interessierten ihr Profil und ihre Programme in einem Informationsvortrag (TU Braunschweig, Haus der Wissenschaft, PK11.1 (196), Pockelsstr. 11, 38106 Braunschweig).
Die Mehrheit der Teilnehmenden kommt aus den Natur- und Lebenswissenschaften (70%), gefolgt von Wissenschaftler*innen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften (22%) sowie aus den Ingenieur-wissenschaften (8%). Die meisten Gäste aus dem Ausland stellen Indien (16), China (12) und Italien (10), gefolgt von Brasilien (7) und Australien (6).
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Jährlich ermöglicht die Alexander von Humboldt-Stiftung über 2.000 Forscher*innen aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. In weltweit über 140 Ländern pflegt die Stiftung ein fächerübergreifendes Netzwerk von mehr als 30.000 Humboldtianer*innen – unter ihnen 63 mit Nobelpreis.
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Pressekontakt
Tel: +49 228 833-144; Fax: -441
E-Mail: presse@avh.de
https://www.humboldt-foundation.de/entdecken/newsroom/pressemitteilungen/netzwer... Original PM
https://www.humboldt-foundation.de/entdecken/newsroom/dossier-alexander-von-humb... Mehr über Humboldt-Professor J. Daniel Prades
Technische Universität Braunschweig
Source: Max Fuhrmann
Copyright: TU Braunschweig/Max Fuhrmann
Criteria of this press release:
Journalists
interdisciplinary
regional
Press events
German

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