Zehn herausragende Beiträge aus Print, Radio, Online und TV stehen im Finale des 7. Deutschen Medienpreises Depressionshilfe.** Aus 75 Einreichungen hat die Jury die Nominierten ausgewählt, die am 30. Mai 2026 beim Deutschen Patientenkongress Depression in Frankfurt ausgezeichnet werden. Der Preis würdigt Medien, die fundiert und verständlich über Depressionen und ihre Behandlung informieren.
7. Deutscher Medienpreis Depressionshilfe: Die zehn Nominierten
Leipzig/Frankfurt am Main, 2. April 2026 – Zehn herausragende Beiträge aus Print, Radio, Online und TV stehen in der Endrunde des 7. Deutschen Medienpreises Depressionshilfe. Die Jury hat aus 75 Einreichungen zehn Nominierte benannt, aus denen nun die Finalisten gekürt werden. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden beim Deutschen Patientenkongress Depression am 30. Mai 2026 in der Alten Oper Frankfurt von Harald Schmidt, Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention und Vorsitzender der Medienpreis-Jury, sowie weiteren Jury-Mitgliedern ausgezeichnet.
Die Nominierten des 7. Deutschen Medienpreises Depressionshilfe 2026 sind:
1. Claudia Lewerenz, Hessischer Rundfunk Close Up: Me choosing life – ich wähle das Leben
2. Gunnar A. Pier, Westfälische Nachrichten: Mit dem Kind kam die Krise
3. Laura Catoni, taz: Den Blick nach vorne richten
4. Barbara Christoffers, SWR: Das wahre Leben mit Benjamin Maack
5. Kristina Hafer, WDR Maus Live: Kinder und Jugendliche mit Depression
6. Katrin Boecker/ Karsten Morkun, WDR Doc Esser: Depression – Wenn die Seele leidet
7. Christiane Streckfuß, ARD: Depression – Wie kommt man wieder raus
8. Lea Thomas, Sat.1: Suizide verhindern: Wie Katharina es aus der Krise schaffte
9. Dr. Christiane Steiner, ZDF/3sat/Arte: Programmschwerpunkt Psychisch stark – Wege aus der Depression im Rahmen der „Woche der seelischen Gesundheit“
10. Miriam Davoudvandi, WDR Cosmo Podcast „Danke gut“: Kim Frank und Kai Fischer über mentale Gesundheit in Freundschaften
Der Deutsche Medienpreis Depressionshilfe wird 2026 bereits zum siebenten Mal vergeben. Der von der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention ins Leben gerufene Preis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert und wird über alle Mediengattungen hinweg verliehen. Ausgezeichnet werden herausragende Medienbeiträge, die einem breiten Publikum anschaulich und kompetent von Depressionserkrankungen sowie deren Behandlungsmethoden berichten. Gefördert wird der Medienpreis von der Brigitte Letsch geb. Düppers Stiftung.
Hochrangige Jury
Zur ehrenamtlich tätigen Jury gehören neben dem Vorsitzenden und Stiftungs-Schirmherrn Harald Schmidt: Nadja Stavenhagen (Journalistin und Leiterin Akademie für Publizistik), Uwe Kammann (Publizist/Medienberater, ehem. Geschäftsführer des Grimme-Instituts), Christine Reuter (Betroffene, Peer-Beraterin und Mitglied des Leipziger Bündnis gegen Depression), Annett Schlesier (Leiterin des Kompetenzcenters Gesundheit bei der Berliner Stadtreinigung), Thomas Voigt (Kommunikationsberater und ehem. Direktor Wirtschaftspolitik und Kommunikation der Otto Group) und Prof. Dr. Ulrich Hegerl ( Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Professur Universität Frankfurt/M.).
Teilnahmestatuten und Gewinner der letzten Jahre unter:
https://www.deutsche-depressionshilfe.de/presse-und-pr/medienpreis
Pressekontakt:
Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention
Heike Friedewald
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0341 22 38 74 12
presse@deutsche-depressionshilfe.de
Über die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention
Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention hat sich die bessere Versorgung depressiv erkrankter Menschen und die Reduktion der Suizide in Deutschland zum Ziel gesetzt. Neben Forschungsaktivitäten bietet die Stiftung Betroffenen und Angehörigen unter ihrem Dach vielfältige Informations- und Hilfsangebote wie das Diskussionsforum Depression und das deutschlandweite Info-Telefon Depression. In 90 Städten und Kommunen haben sich Bündnisse gebildet, die auf lokaler Ebene Aufklärung über die Erkrankung leisten. Vorstandsvorsitzender ist Prof. Dr. Ulrich Hegerl. Die Schirmherrschaft hat der Entertainer und Schauspieler Harald Schmidt übernommen. www.deutsche-depressionshilfe.de
Über den Deutschen Patientenkongress Depression
Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention veranstaltet am 30.Mai 2026 den Deutschen Patientenkongress Depression in der Alten Oper Frankfurt am Main. Die in Deutschland einmalige Veranstaltung bietet an Depression erkrankten Menschen und deren Angehörigen Informationen von Fachleuten sowie zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Betroffenen. Erwartet werden in der Alten Oper rund 1.300 Gäste. Die Moderation übernimmt wie immer der Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention Harald Schmidt. Dabei sein werden auch weitere Prominente, um sich für mehr Aufklärung über Depression einzusetzen. Angekündigt haben sich der Ex-Minister Karl-Theodor zu Guttenberg, Bestseller-Autorin & Brautausstatterin Sanna Lindström („Zwischen Tüll und Tränen“) und Ex-Radprofi Jan Ullrich.
Heike Friedewald
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention
Goerdelerring 9
04109 Leipzig
Tel: 0341/22 38 74 12
presse@deutsche-depressionshilfe.de
www.deutsche-depressionshilfe.de
https://www.deutsche-depressionshilfe.de/presse/deutscher-medienpreis-depression...
https://www.deutsche-depressionshilfe.de/hilfe/was-kann-ich-unterstuetzend-tun/s...
Criteria of this press release:
Journalists, all interested persons
Media and communication sciences, Psychology
transregional, national
Miscellaneous scientific news/publications
German

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