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07/26/2007 11:50

Schritt für Schritt zum neuen Studiengang

Jürgen Andrae Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fachhochschule Dortmund

    Neue Ordnung regelt die qualitative Entwicklung von Studienangeboten

    Mit einer neuen Ordnung zur Einrichtung und Akkreditierung von Studiengängen regelt die Fachhochschule Dortmund jetzt präzise sämtliche Prozessschritte auf dem Weg zu neuen Studienangeboten. Mit klaren internen Entscheidungs- und Prüfstrukturen ist die Ordnung zugleich ein Steuerungsinstrument und ein wesentlicher Beitrag zur Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements im Bereich von Lehre und Studium.

    Die neue Ordnung soll sicherstellen, dass Curricula bereits vor dem Akkreditierungsverfahren so ausgestaltet sind, dass sie die fachlich-inhaltlichen Standards erfüllen und die Berufsrelevanz der Abschlüsse gegeben ist. Qualitätsstandards werden zukünftig noch stärker unter Berücksichtigung von Genderaspekten entwickelt und angewendet. Auch soll sichergestellt werden, dass nur Studiengänge eingeführt werden, die das Profil der Fachbereiche und der Fachhochschule insgesamt schärfen. Die Regelungen sorgen für Transparenz zwischen Fachbereichen, Hochschulleitung und Verwaltung über die notwendigen Schritte - ausgehend von der Entwicklung, Genehmigung und Implementierung eines Studiengangs, über die erfolgreiche Akkreditierung bis hin zu seiner Weiterentwicklung und Reakkreditierung. Für eine effiziente Arbeit ohne Reibungsverluste zwischen den beteiligten Akteuren werden die Zuständigkeiten hier eindeutig benannt.

    "Insbesondere die Dekane unserer Fachbereiche sehen in dieser Ordnung ein geeignetes Instrument, Studiengänge zu entwickeln, zu akkreditieren und zu reakkreditieren", so Prof. Dr. Wilhem Schwick, Prorektor für Lehre, Studium, Studienreform, Evaluation und Weiterbildung an der FH Dortmund.

    "Die Ordnung enthält viele Hinweise zu einzelnen Prozessschritten, die wir ganz bewusst trotz ihrer 'Kleinteiligkeit' für alle Beteiligten transparent darlegen wollen", erläutert Claudia Wolf, Dezernentin für Studentische und Akademische Angelegenheiten sowie Studienreform. "Genauso wichtig war uns allerdings die Integration qualitativer Aspekte, die den Fachbereichen wichtige inhaltliche Hinweise geben, woran sie bei der (Weiter-) Entwicklung von Studienangeboten und der Akkreditierung denken sollten, damit die Einrichtung eines Studiengangs und das Akkreditierungsverfahren erfolgreich verlaufen. Wir sind mit dieser Ordnung gut aufgestellt für die anstehende Weiterentwicklung des Akkreditierungssystems in Richtung Systemakkreditierung."

    Kontakt:
    Fachhochschule Dortmund
    Claudia Wolf, Dezernentin für Studentische und Akademische Angelegenheiten, Studienreform, E-Mail: claudia.wolf@fh-dortmund.de, Tel. 0231 9112-170.


    More information:

    http://www.fh-dortmund.de/de/servicebe/verw/dezernate/iii/AkadAngStudr/index.php...


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    Criteria of this press release:
    interdisciplinary
    transregional, national
    Studies and teaching
    German


     

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