idw - Informationsdienst
Wissenschaft
An der Universität Basel werden gemäss der provisorischen Einschreibungsstatistik im Herbstsemester 2007 rund 11'000 Personen studieren, was einen neuen Höchststand bedeutet. Das Studienjahr beginnt erstmals bereits Mitte September. Bisher wurden 1'500 Studienanfängerinnen und -anfänger immatrikuliert.
Die Immatrikulation der neuen Studierenden für das Herbstsemester 2007 ist noch nicht abgeschlossen. Die Einschreibungen zeigen jedoch, dass die Universität Basel im Studienjahr 2007/08 erneut wächst und rund 11'000 Studierende zählen wird. Da die Vorlesungen erstmals fünf Wochen früher als bisher beginnen, hat vor allem die Zahl der rund 1'500 Studienanfängerinnen und -anfänger noch einen vorläufigen Charakter. Es ist zu erwarten, dass Personen, die im Militärdienst weilen oder zu einem späten Zeitpunkt ihre Matura abgelegt haben, sich noch in den ersten Semesterwochen einschreiben.
Die vorliegenden provisorischen Zahlen zeigen insbesondere bei den Rechtswissenschaften, den Geowissenschaften, der Informatik und den Pharmazeutischen Wissenschaften einen Anstieg von Studierenden, die ein Bachelorstudium aufnehmen.
Von den bis zum Semesterbeginn neu Immatrikulierten stammen 22% aus Baselland, 18% aus Basel-Stadt, 17% aus Aargau/Solothurn, 25% aus der übrigen Schweiz und 18% aus dem Ausland.
Am Montagvormittag begrüsste Rektor Prof. Dr. Antonio Loprieno die Erstsemestrigen zum Studienbeginn und zum ersten Herbstsemester an der Universität Basel. Mit der Aufnahme des Vorlesungsbetriebs hat die Universität Basel den Wechsel zur neuen Semesterstruktur mit einem Herbst- und einem Frühlingssemester vollzogen, die im Zuge der Harmonisierung der Vorlesungszeiten an sämtlichen Schweizer Hochschulen eingeführt wird. Die Vorlesungen des Herbstsemesters dauern bis zum 21. Dezember 2007.
http://www.unibas.ch/index.cfm?69EA6902C09F28B634B7184502C716CB - detaillierte Studierendenstatistiken
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Organisational matters, Studies and teaching
German

You can combine search terms with and, or and/or not, e.g. Philo not logy.
You can use brackets to separate combinations from each other, e.g. (Philo not logy) or (Psycho and logy).
Coherent groups of words will be located as complete phrases if you put them into quotation marks, e.g. “Federal Republic of Germany”.
You can also use the advanced search without entering search terms. It will then follow the criteria you have selected (e.g. country or subject area).
If you have not selected any criteria in a given category, the entire category will be searched (e.g. all subject areas or all countries).