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Wissenschaft
Bundesweite Fachtagung zur Initiative Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag in Berlin
Der Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag trägt Früchte. Durch den Aktionstag können viele Unternehmen und Betriebe ihre Bewerberinnenzahlen für technische Bereiche steigern, so die Evaluationsstudie. Mehr als 250 Aktive aus Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit kommen heute zur dritten bundesweiten Girls'Day-Tagung im Haus der deutschen Wirtschaft in Berlin zusammen. Expertinnen und Experten loten aktuelle Entwicklungen, Erfolge und Wirkungen des Berufsorientierungstags für Mädchen aus. Junge Frauen, die durch den Girls'Day zu einem technischen Beruf oder Studiengang gefunden haben, stellen ihren persönlichen Werdegang vor. Bisher haben seit 2001 rund 650.000 Schülerinnen an dem bundesweiten Aktionstag teilgenommen.
Erfolgsstrategie des Girls'Day ist die spezifische Ansprache von Mädchen. Diese können in Werkstätten und Laboren selbst aktiv werden und frei von Geschlechterklischees ihr Faible für Technik entdecken. Zudem zeigt der Girls'Day das Potential junger Frauen für Unternehmen, Hochschulen und Gesellschaft - ganz konkret mit jeder gelungenen Veranstaltung und mit seiner breiten Öffentlichkeitswirkung.
Die Generation Girls'Day sind Mädchen und junge Frauen, die sich interessante und abwechslungsreiche Aufgaben wünschen und gerne ihre Talente und Fähigkeiten dort einbringen, wo Frauenanteile bisher noch gering sind, wie in technischen Berufen und Studiengängen oder auch in Führungspositionen. Katharina aus Butzbach hat zweimal am Girls'Day teilgenommen und studiert nun Informations- und Kommunikationstechnik: "Ich finde den Girls'Day gut, weil er Gelegenheit bietet in Berufe zu schnuppern, an die sich Mädchen sonst eventuell gar nicht ranwagen würden."
Alle Informationen rund um den Aktionstag sowie in Kürze auch eine Dokumentation der Tagung sind unter www.girls-day.de zu finden.
Der Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Er ist eine Gemeinschaftsaktion des BMBF und des BMFSFJ, der Initiative D21, der Bundesagentur für Arbeit, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie.
Pressekontakt
Dipl. Psych. Carmen Ruffer
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag | Öffentlichkeitsarbeit
Wilhelm-Bertelsmann-Str. 10 | 33602 Bielefeld
Telefon: 0521 / 106 7378 | Telefax: 0521 / 106 7377 | eMail: ruffer@girls-day.de
Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. fördert mit bundesweiten Projekten die verstärkte Nutzung der Potenziale von Frauen zur Gestaltung der Informationsgesellschaft und Technik sowie die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern.
Criteria of this press release:
interdisciplinary
transregional, national
Miscellaneous scientific news/publications
German

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